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WESTbahn nimmt freiwillig vorläufige Erhöhung der Löhne und Gehälter vor

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Die aktuellen Teuerungen rechtfertigen eine angemessene Erhöhung der kollektivvertraglichen Löhne und Gehälter. Da zwischen den Sozialpartnern bis dato aber noch keine Einigung über die Höhe der Anpassungen gefunden werden konnte, obwohl die finanziellen Belastungen für Beschäftigte bereits in allen Lebensbereichen spürbar sind, empfiehlt der Fachverband der Schienenbahnen den von ihm vertretenen Unternehmen eine vorläufige und freiwillige Erhöhung der Löhne und Gehälter zum 1. Dezember 2022. 

Die WESTbahn folgt in Abstimmung mit ihrem Betriebsrat dieser Empfehlung: Ist-Gehälter werden um 7,5 % (mindestens jedoch 200 Euro brutto), kollektivvertraglich geregelte Zulagen um 8 % erhöht. Zusätzlich dazu wird im Dezember einmalig eine Teuerungsprämie in Höhe von 500 Euro brutto ausgezahlt. Diese freiwillig vorgezogenen Maßnahmen werden nach Abschluss des neuen Kollektivvertrags auf die tatsächlichen Erhöhungen angerechnet. 

Die Geschäftsführer der WESTbahn, DI Thomas Posch und Mag. Florian Kazalek, möchten ihre Mitarbeitenden in der aktuell schwierigen Zeit gezielt unterstützen, indem das Unternehmen in Vorleistung geht: „Kollektivvertragsverhandlungen sind häufig schwierig, heuer haben sie aber besondere Auswirkungen – sowohl für die Unternehmen als auch für die Beschäftigten. Mit der freiwilligen Erhöhung möchten wir unserem WESTbahn-Team signalisieren, dass uns ein rasches Handeln wichtig ist, um schnell eine spürbare Wirkung zu erzielen.

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