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FPÖ – Kassegger: Gewessler gefährdet Versorgungs- und Standortsicherheit Österreichs

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„Das Festhalten an der CO2-Bepreisung der Treibstoffe sowie die buchstäbliche Unfähigkeit der grünen ‚Klimaministerin‘ Gewessler, die Energieversorgung Österreichs zu sichern, bringt unser Land in größte Schwierigkeiten. Verschärfend kommt aber auch hinzu, dass sie mit ÖVP-Kanzler Nehammer eine ‚Phalanx des Versagens‘ bildet und damit die Versorgungs- und Standortsicherheit Österreichs auf dem Spiel steht“, so heute der freiheitliche Energiesprecher NAbg. Axel Kassegger.

Die angekündigte Strompreisbremse komme viel zu spät und sei sozial weder durchdacht noch ausgegoren. Die Spritpreise an den Tankstellen seien nach wie vor utopisch hoch, obwohl der Rohölpreis auf unter 100 Dollar für das Barrel der Sorte Brent gesunken sei. „Uns verkauft diese schwarz-grüne Bundesregierung die Heilslösung der Strompreisbremse per 1. Dezember und kassiert aber bereits ab 1. Oktober die CO2-Bepreisung ein!“, erklärte Kassegger.

„Gewessler, Nehammer und Co. interessieren sich auch keinen Deut darum, dass Industrie und energiehungrige Betriebe ihre Produktionen zurückfahren und gar einstellen müssen.“ Weder kaufe Gewessler genug Gasreserven ein, noch gibt sie an, wem denn die derzeit eingelagerten Mengen auch real gehören oder zustünden. Man müsse der Ministerin eine vorsätzliche und ideologisch begründete Unterlassung und Vertuschung vorwerfen. „Diese schwarz-grüne Bundesregierung hat bereits in der Corona-Krise unser Land zum Taumeln gebracht und nun schiebt sie Österreich an den Rand des Abgrunds“, so der FPÖ-Energiesprecher.

„Ein Eingriff in die freie Marktwirtschaft der Treibstoffe und Grundnahrungsmittel ist mittlerweile unumgänglich, die CO2-Bepreisung muss fallen oder zumindest auf unbestimmte Zeit ausgesetzt werden und der Strompreis muss endlich vom Gaspreis entkoppelt werden. Da ÖVP und Grüne von alledem nichts wissen wollen, helfen nur mehr Neuwahlen, wobei Gewessler als ‚Haupttäterin der Energiekrise‘ schnellstmöglich ihren Rücktritt antreten muss“, forderte Kassegger.

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