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sproof und Linde Verlag gehen Kooperation ein

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  • Linde Verlag führt sproof als Lösung für das qualifizierte digitale Signieren ein
  • Salzburger LegalTech Startup stellt 100% DSGVO- und
    eIDAS-konforme Signierlösung bereit
  • Kooperation auch in Form einer Unternehmensbeteiligung an sproof durch den Linde Verlag

Der Linde Verlag – seit 1925 Fachverlag für Literatur zum Thema Recht, Wirtschaft und Steuern – geht mit sproof, dem Salzburger Experten im Bereich digitaler Signaturen im europäischen Raum eine Kooperation ein. Neben der Einführung der Technologie im gesamten Verlagshaus innerhalb der nächsten Wochen besteht die Kooperation auch aus einer Beteiligung an dem Unternehmen selbst.
„Der Linde Verlag publiziert über 270 Fachbücher, auch digital auf der Plattform Linde Digital und einige auch als E-Books sowie 19 Fachzeitschriften jährlich. Die Lösung von sproof ermöglicht uns die Unterzeichnung von allen Verträgen, beispielsweise mit Autorinnen und Autoren, aber auch sonstige alltägliche Vereinbarungen einfach, schnell, sicher und komplett DSGVO-konform abzuwickeln“, sagt Benjamin Jentzsch, Geschäftsführer und Eigentümer des Linde Verlags.

sproof wurde 2020 in Salzburg von Clemens Brunner, Fabian Knirsch und Erich Höpoldseder gegründet. Die Grundidee von sproof entstand während der wissenschaftlichen Tätigkeit der Gründer im Bereich Privacy- und Security-Science am Zentrum für sichere Energieinformatik der FH Salzburg. Mittlerweile konnte das junge Unternehmen mit seiner All-In-One Lösung für das Ausstellen und Einholen digitaler Signaturen bereits einige international agierende Top-Unternehmen aus Österreich und Deutschland von sich überzeugen. „Als wir das Gründungsteam sowie die Lösung von sproof näher kennengelernt haben, war für uns schnell klar, dass wir auch als Investor die weitere Entwicklung von sproof unterstützen wollen“, so Benjamin Jentzsch weiter.

Auch bei sproof herrscht Begeisterung über die Zusammenarbeit mit Linde: „Digitale Signaturlösungen erfordern aufgrund ihrer Verbindlichkeit einerseits auf der Nutzer- aber andererseits auch auf der Herstellerseite ein Höchstmaß an Verantwortung. Es ist eine ganz besondere Ehre, dass wir über unseren Bestandsinvestor Berthold Baurec-Karlic von EXF Alpha nun auch den Linde Verlag als traditionsreichen Fachverlag für Rechts-, Wirtschafts- und Steuerliteratur von sproof überzeugen und das Vertrauen gewinnen konnten.“, sagt Clemens Brunner, Co-Gründer und CEO von sproof.

Rechtsgültigkeit und Datenschutz im Vordergrund

Welche Anforderungen digitale Signaturen erfüllen müssen, ist in der Europäischen Union im Rahmen der eIDAS-Verordnung geregelt. Zu den Anforderungen und deren Umsetzung ist in dieser Verordnung vor allem auch der rechtliche Status festgelegt. Auch der Datenschutz spielt eine besondere Rolle, da es nicht selbstverständlich ist, dass ein Anbieter von digitalen Signaturen ein Höchstmaß an DSGVO-Konformität bietet.

„Grundsätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, digital zu unterschreiben: einfach, fortgeschritten und qualifiziert. Trotz des oberflächlichen gleichen Aussehens der digitalen Signaturen auf dem finalen Dokument, sind der Status der jeweiligen Art der digitalen Signatur und ihre Verbindlichkeit unterschiedlich“, fügt Fabian Knirsch, Co-Gründer und CTO von sproof hinzu. Nur die sogenannten Qualifizierten Elektronischen Signaturen, auch QES, sind rechtlich der handschriftlich getätigten Unterschrift gleichgestellt. Dies ist in Österreich im §4 Abs. 1 Signaturgesetz festgelegt.

Im Sinne des Datenschutzes sind zudem einerseits die gesetzlichen Anforderungen im Sinne der DSGVO zu erfüllen und andererseits auch von Seiten der IT-Infrastruktur bestimmte Anforderungen an die Sicherheit zu gewährleisten. „Die Dokumente werden ausschließlich in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union gespeichert und verarbeitet. Jeglicher Bezug zu Drittstaaten (USA) wird bei der Datenspeicherung vermieden“, sagt Fabian Knirsch abschließend.

Mehr Informationen unter [sproof.io] (https://sproof.io/de/) und unter [lindeverlag.at] (https://www.lindeverlag.at/)

Über sproof

sproof wurde 2020 in Salzburg gegründet und ist ein europäischer Experte für die Bereitstellung von Softwarelösungen im Bereich des qualifizierten digitalen Signierens. Die Firma steht unter der Leitung von den Gründern Clemens Brunner, Fabian Knirsch und Erich Höpoldseder, die die Grundidee von sproof während ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit im Bereich Privacy- und Security-Science am Zentrum für sichere Energieinformatik der FH Salzburg entwickelt haben. sproof konnte schon rasch nach dem Marktstart nationale und internationale Unternehmen jeglicher Größe und Ausrichtung sowie staatliche Organisationen für sich begeistern und besteht mittlerweile aus 22 Mitarbeiter:innen. Zu den Kunden von sproof zählen untern anderen Sony DADC, das Österreichische Rote Kreuz oder die Buchhaltungsagentur des Bundes.

Weitere Informationen finden Sie unter [sproof.io] (https://sproof.io/de/)

Über den Linde Verlag

Der Linde Verlag, 1925 in Wien gegründet, ist einer der führenden Verlage in den Bereichen Steuer, Wirtschaft und Recht in Österreich. Jährlich erscheinen rund 270 neue Fach- und Sachbücher sowie E-Books, darunter zahlreiche Standardwerke, sowie 19 Fachzeitschriften. Mit Linde Digital bietet der Verlag eine Vielzahl seiner Inhalte online an. Unter Linde Media gibt es zudem neue digitale Kanäle mit exklusiven Artikeln, Podcasts und Videos. Linde Campus bündelt die Weiterbildungsangebote des Verlags mit bis zu 300 Seminaren und Konferenzen jährlich unter einem Dach. Seit 2021 werden unter dem Podcast Kanal „Am Punkt“ aktuelle Themen mit Experten aufbereitet und veröffentlicht. Rund 23.000 Hörer haben die ersten 80 Folgen bereits gestreamt.

Weitere Informationen finden Sie unter [lindeverlag.at] (https://www.lindeverlag.at/)

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