VP-Mahrer/Wölbitsch ad Ludwig: 365-Euro-Ticket ist zu wenig! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

VP-Mahrer/Wölbitsch ad Ludwig: 365-Euro-Ticket ist zu wenig!

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Wien (OTS) – Im Zuge seiner Rede bei der Feierlichkeit zum 1. Mai betonte Bürgermeister Michael Ludwig, dass er am 365-Euro-Jahresticket der Wiener Linien festhalten wolle. „Bürgermeister Ludwig vergisst dabei, dass es auch andere unterstützungswürdige Gruppen gibt. Für Seniorinnen und Senioren sowie Studierende gibt es bis heute noch keine adäquate Ticketlösung“, so Klubobmann Markus Wölbitsch.

Ticketlösungen für alle Menschen – gerade in Teuerungszeiten

In Zeiten, in welchen die Teuerung alle Altersgruppen trifft, brauchen die Menschen echte Entlastung. Das Ticketsystem der Wiener Linien zieht allerdings an der Lebensrealitäten der Menschen vorbei. So werden dabei vor allem zwei Personengruppen besonders benachteiligt – Studierende und Senioren. „Wir brauchen billigere Öffi-Tickets für alle Senioren ab Pensionsantritt und nicht erst ab dem 65. Lebensjahr und das alles mit weniger Bürokratie“, so der designierte Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer. „Es wurden 150 Mio. Euro vom Bund für günstigere Öffi-Nutzung bereitgestellt – wann bewegt sich die Wiener SPÖ endlich? Es braucht echte Maßnahmen statt Versprechen der Beharrung auf gleichen Preisen wie beim 365-Euro-Ticket“, so Wölbitsch.

Wiener SPÖ fordert Entlastung vom Bund – belastet Bürger selbst am meisten

Ebenfalls in der Rede zum 1. Mai sprach Bürgermeister Ludwig darüber, dass Wien vom Bund finanzielle Hilfen für die Menschen einfordern werde und selbst schon einiges an Entlastungsmaßnahmen für die Wienerinnen und Wiener geleistet hätte. Die Realität sieht allerdings anders aus. Während der Bund die Menschen in Österreich mit zwei Entlastungspaketen und der ökosozialen Steuerreform entlastet, belastet die Wiener Stadtregierung die Menschen wie eh und je mit Kosten. „Wo sind die Entlastungsmaßnahmen durch die Wiener Stadtregierung. Es wäre an der Zeit, dass auch die Wiener Stadtregierung die Wienerinnen und Wiener finanziell entlastet“, so Mahrer und Wölbitsch abschließend.

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