FPÖ – Hafenecker: Pseudo-Entgegenkommen von Nehammer bei Klagsdrohung gegenüber „Bedürftigen“ zeigt, dass langsam wieder Vernunft einkehrt!
Wien (OTS) – „Das vermeintliche ‚Entgegenkommen‘ von Katharina Nehammer gegenüber ‚Bedürftigen‘ Facebook-Usern im Zuge ihrer Klagsdrohung, ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, die Gattin des Innenministers wäre jedoch gut beraten, wenn sie und ihr Rechtsanwalt Michael Rami sämtliche Klagsdrohungen und Unterlassungserklärungen gegen die betroffenen Facebook-User zurückziehen würden“, so heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian Hafenecker in einer Reaktion auf die rührselige PR-Geschichte in der heimlichen ÖVP-Parteizeitung „Kurier“.
„Während sich Katharina Nehammer nämlich im ‚Kurier‘ abfeiern lässt, weil sie bei ‚Bedürftigen‘ Konsensbereitschaft signalisiert, zeigt die Realität ganz einfach, dass Nehammer eingesehen hat, dass bei diesen Leuten ohnehin kein Geld zu holen sein wird. Tatsächlich hat sie mit ihrer versuchten Abzockerei sich selbst und auch ihrem Gatten – dem Innenminister – einen Bärendienst erwiesen. Die gesamte Republik kennt jetzt die herausragendsten Charaktereigenschaften der Familie Nehammer und es wäre jetzt an der Zeit, diese schamlose Geldbeschaffungsaktion gänzlich einzustellen. Dass der Herr Höchstrichter dabei der Innenministergattin auch noch sekundiert hat, spricht ohnehin Bände. Ein Mann von Anstand und Charakter wüsste, was er jetzt zu tun hätte“, betonte Hafenecker.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ