„Hohes Haus“ über weiteres COVID-19-Gesetzespaket | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

„Hohes Haus“ über weiteres COVID-19-Gesetzespaket

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Wien (OTS) – Rebekka Salzer präsentiert das ORF-Parlamentsmagazin „Hohes Haus“ am Sonntag, dem 3. Mai 2020, um 12.00 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Weiteres COVID-19-Gesetzespaket beschlossen

Der Nationalrat hat diese Woche ein weiteres Gesetzespaket zur Corona-Epidemie und ihren Folgen beschlossen. Neue Vorgaben für Veranstaltungen in der Corona-Krise wurden mit den Stimmen der Regierungsparteien und gegen die Stimmen der Opposition verabschiedet. Bei einer Reihe von Maßnahmen im Bereich Arbeit und Soziales ist auch die Opposition mitgegangen. Unter anderem wird die Notstandshilfe auf das Ausmaß des Arbeitslosengeldes erhöht, es wird mehr Geld für bedürftige Familien geben und eine Fristverlängerung beim Arbeitslosengeld. Außerdem werden Künstler/innen und Kulturschaffende Anspruch auf Unterstützung aus dem Härtefonds haben.

Gast im Studio ist Josef Muchitsch, der Sozialsprecher der SPÖ.

Geschäftszeiten für alle

Seit 2. Mai dürfen wieder alle Geschäfte offen haben. Geschäfte unter 400 Quadratmeter, aber auch Bau- und Gartenmärkte durften schon zwei Wochen früher öffnen. Das hat bei vielen Unternehmerinnen und Unternehmern für Unmut gesorgt. Die Brautmodenhändlerin Christine Rührlinger hat in einem YouTube-Video ihrem Ärger über so manche Bestimmung Luft gemacht und dadurch viel Medienpräsenz bekommen. Susanne Däubel hat mit ihr aber auch mit anderen Händlern über ihre Nöte und Sorgen in dieser schwierigen Zeit gesprochen.

Kulturgüter problematischer Herkunft

Als Österreich noch ein großes Reich war wurden Kunstgegenstände und Kulturgüter aus der ganzen Welt in der Residenzstadt Wien zusammengetragen und bildeten den Grundstock der heute weltweit berühmten Museen und Sammlungen. Doch viele dieser Gegenstände wurde geraubt, geplündert oder haben eine andere problematische Erwerbsgeschichte. Seit längerem gibt es eine Diskussion, wie die Republik mit diesen Kunstgegenständen umgehen soll. Sollen etwa Museen Erwerbe aus der afrikanischen Kolonialzeit zurückgeben? Dagmar Wohlfahrt ist dieser Frage nachgegangen.

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