Juraczka: Hat Stadträtin Sima die Öffis nicht im Griff?
Wien (OTS) – „Nur attraktive Öffentliche Verkehrsmittel können etwas bewerkstelligen, was uns allen am Herzen liegt. Nämlich danach zu trachten, dass Wien nicht im Verkehr erstickt. Daher ist es völlig unverständlich, dass es bei den Straßenbahnen wegen Fahrermangels regelmäßig zu Ausfällen und oftmals zu gravierenden Verspätungen von bis zu einer halben Stunde kommt. Man muss sich wirklich die Frage stellen, wie gewissenhaft die zuständige Stadträtin Sima arbeitet. Das sind schlicht und einfach grobe Managementfehler“, so VP-Wien Verkehrssprecher Manfred Juraczka in Reaktion auf die aktuelle Medienberichterstattung. Die Unzufriedenheit über die derzeitige Situation und die Mehrbelastung bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steigt.
Die Wiener Linien erhalten aus dem Stadtbudget jährlich mehr als 700 Millionen Euro. Viel Geld, mit dem Sima für genügend Personal sorgen müsse. „Das ist das Steuergeld der Wienerinnen und Wiener. Bei dieser Summe sollte man davon ausgehen können, dass es genügend Fahrer gibt, die den Bedarf an Fahrten decken können“, so Juraczka. Die Stadt rühmt sich mit dem Ausbau und der Attraktivität der Öffentlichen Verkehrsmittel. „Die Letztverantwortung hat hier Stadträtin Sima, die den Laden offensichtlich nicht im Griff hat. Wir nehmen sie in die Pflicht, die Öffentlichkeit zu informieren, wie sie dieses gravierende Problem zu lösen gedenkt“, so Juraczka abschließend.
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