Neue Infos: Neuropathien, Rückenmark-Stimulation, THC in der Schmerztherapie
Wien (OTS) – Bereits zum 19. Mal informiert die Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSG) im Rahmen der Österreichischen Schmerzwochen seit 21. Jänner 2020 über eine breite Palette von wichtigen Themen, Neuerungen, Anliegen und Forderungen aus allen Bereichen der Schmerzmedizin. Hier einige aktuelle Medieninformationen:
[Neue Empfehlungen zur Behandlung chronischer neuropathischer Schmerzen] (https://www.ots.at/redirect/bkkommunikation34)
Periphere neuropathische Schmerzen werden nicht immer rechtzeitig erkannt und somit auch nicht frühzeitig behandelt. Bei spätem Therapiebeginn oder nicht-adäquater Behandlung beeinträchtigen chronische neuropathische Schmerzen jedoch die Lebensqualität der Betroffenen massiv. Um das diagnostische und therapeutische Management peripherer neuropathischer Schmerzen optimal zu unterstützen, wurden von einer interdisziplinären Expertengruppe neue Empfehlungen für die Behandlungspraxis vorgestellt, berichtet die Österreichische Schmerzgesellschaft aus Anlass der 19. Österreichischen Schmerzwochen. Den vollständigen Pressetext finden Sie [hier] (https://www.ots.at/redirect/bkkommunikation34).
[Rückenmark-Hochfrequenzstimulation mit 10.000 Hertz: Neue Studien zeigen Wirksamkeit bei chronischen Schmerzen]
(https://www.ots.at/redirect/bkkommunikation35)
Neue Studien belegen die Wirksamkeit der Hochfrequenzstimulation mit 10.000 Hertz bei Schmerzen zum Beispiel des Rückens und der Beine. Die Therapie lindert chronische Schmerzen und senkt die zur Schmerzreduktion erforderlichen Opioidmenge. Den vollständigen Pressetext finden Sie [hier]
(https://www.ots.at/redirect/bkkommunikation36).
[Postoperative Schmerzen wirksam behandeln, Schmerzchronifizierung vorbeugen] (https://www.ots.at/redirect/bkkommunikation37)
Schmerzen nach chirurgischen Eingriffen werden noch immer nicht ausreichend behandelt, obwohl ausreichend Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen. Das bedeutet nicht nur vermeidbare Schmerzen, sondern auch das Risiko der Schmerz-Chronifizierung mit dauerhaften Beschwerden. Eine Reihe neuer Studien beschäftigt sich jetzt mit der Rolle von intravenösem Ibuprofen in der postoperativen Schmerztherapie. Den vollständigen Pressetext finden Sie [hier]
(https://www.ots.at/redirect/bkkommunikation37).
[Lebensqualität älterer Schmerzpatienten – nicht nur der Palliativpatienten – wird durch THC-Cannabisarzneimittel verbessert]
(https://www.ots.at/redirect/bkkommunikation38)
Aktuelle deutsche Studie zeigt: THC-Cannabisarzneimittel wie Dronabinol sind eine effektive, risikoarme Therapieoption bei Palliativpatienten und älteren Menschen mit chronischen Schmerzen. Doch diese Therapien werden gerade für geriatrische nichtpalliative Patienten nur sehr restriktiv bewilligt. Den vollständigen Pressetext finden Sie [hier] (https://www.ots.at/redirect/bkkommunikation38).
[Smartphone-Nutzung belastet Halswirbelsäule – Gefahr für Nackenschmerzen vor allem bei Jugendlichen]
(https://www.ots.at/redirect/bkkommunikation39)
Mit der zunehmenden Nutzung von Smartphones steigt insbesondere bei Jugendlichen die Belastung für die Halswirbelsäule. Mit Handy-Pausen, ausgleichender Bewegung und halswirbelfreundlicher Haltung kann man Nackenschmerzen vorbeugen. Den vollständigen Pressetext finden Sie [hier]
(https://www.ots.at/redirect/bkkommunikation39).
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