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60 Jahre Stadt Gänserndorf

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Gänserndorf (OTS/NLK) – Die vielen diesjährigen Jubiläen – 60 Jahre Stadterhebung, 60 Jahre Erweiterung der Stadtpfarrkirche und 180 Jahre Polizei – in Gänserndorf zeigten, dass Gänserndorf eine Stadt mit großer Vergangenheit, aber auch großer Zukunft sei, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am heutigen Sonntag in Gänserndorf, wo im Zuge des Feuerwehrfestes das Jubiläum 60 Jahre Stadterhebung gefeiert wurde.

„In diesen 60 Jahren hat sich Gänserndorf unglaublich gut entwickelt. Erfolgskonzept dafür sind das Miteinander und der Zusammenhalt: das Miteinander von Bürgern und Politik, von Vereinen und Ehrenamtlichen, von Land, Gemeinden und der ganzen Region. Dieses Miteinander ist die Basis für den gemeinsamen Erfolg“, betonte dabei die Landeshauptfrau.

„In Gänserndorf ist dieses Miteinander zwischen der Gemeinde und der Bevölkerung besonders stark spürbar und hat dazu beigetragen, dass unglaublich viel entstanden ist, führte Mikl-Leitner aus und hob dabei insbesondere die Wohnhausanlagen, die Kindergärten und Schulen, den Landschaftspark, die Errichtung der Radinfrastruktur, die Kläranlage, das Fernheizwerk, den Umbau zu einem barrierefreien Bahnhof sowie das in Umsetzung befindliche Regionsbad, die Belebung des Stadtzentrums etc. hervor.

Dies sei vor allem der Verdienst von Persönlichkeiten, die mit viel Umsicht geplant und mit Mut, Herzblut und Fingerspitzengefühl dazu beigetragen hätten, dass sich Gänserndorf weiterentwickle:
„Persönlichkeiten wie Bürgermeister René Lobner, der verbindet, vor-und nachdenkt und sich unermüdlich für Stadt und Region einsetzt“, so die Landeshauptfrau.

Angesichts der bevorstehenden Herausforderungen wie der Landesausstellung 2022, „Die Welt der Natur“, wünschte sich Mikl-Leitner, dass dieses Miteinander weiter gelebt werde: „Die Planungen zeigen, wie hier die ganze Region zusammensteht und die Ressourcen in der Region wie die Donau-Auen und die zahlreichen Schlösser in eine nachhaltige Entwicklung der Region miteingebunden werden“.

Abschließend ging die Landeshauptfrau auf die Nachjustierung der Verkehrsinfrastruktur ein: „Angesichts der unerträglichen Verzögerung beim Ausbau der S 1 und S 8 verspreche ich, dass wir seitens des Landes Niederösterreich weiter Druck machen werden und Projekte wie die Ostumfahrung so rasch als möglich umsetzen“.

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