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FPÖ-Hafenecker: „Drozda kann sich Krokodilstränen sparen“

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Wien (OTS) – „Die Krokodilstränen kann sich SPÖ-Bundesgeschäftsführer Drozda getrost sparen. Tatsache ist nämlich, dass die NGOs durch die von der SPÖ zugelassene fatale Migrationswelle im Jahr 2015 massiv finanziell profitiert haben. Dies beweist nicht zuletzt die Pleite von linken Asylvereinen, die aufgrund des Stopps der illegalen Migration jetzt Asylquartiere zusperren müssen – und das wiederum auf Kosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker zur absurden Kritik von Drozda an den Aussagen des geschäftsführenden FPÖ-Klubobmanns Johann Gudenus.

Es sei auch nicht die Aufgabe von NGOs, Asylpolitik zu betreiben, denn dies sei immer noch Angelegenheit der Regierung. „Es bestätigt sich immer mehr der Eindruck, dass es einigen linken Asylvereinen nicht mehr vorrangig ums Helfen und um die Nächstenliebe geht, sondern um finanzielle Aspekte. Auch die SPÖ wird sich damit abfinden müssen, dass wir keine Sozialmigration mehr zulassen werden, nur damit derartige Vereine wieder ihr Geschäft machen können“, sagte Hafenecker.

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