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Feichtinger zu Umweltbundesamt-Umsiedlung: Türkis-schwarze Freunderlwirtschaft

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Wien (OTS/SK) – SPÖ-Umweltsprecher Klaus Feichtinger zeigt sich betroffen über „das Ignorieren von wirtschaftlichen Fakten durch die Umweltbundesamt-Umsiedlung von Wien nach Niederösterreich“. „Die Angebote der Stadt Wien wurden von der türkis-schwarzen Freunderlpartie mehrfach ignoriert und damit wurde auf ein Einsparungspotential von 15 Millionen Euro für die Steuerzahler verzichtet. Das nenne ich Chuzpe“, so Feichtinger am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Nicht nur, dass das Einsparungspotential von der „türkis-schwarzen Freunderlpartie“ hinweg gewischt wird, kostet die Umsiedlung jetzt 10 Millionen Euro mehr. „Die Wiener Vorschläge wurden nicht geprüft, sowohl die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch der gesetzliche Auftrag, der den Standort Wien nennt, wurden einfach ignoriert“, so Feichtinger. Der SPÖ-Abgeordnete zeigt sich „verwundert über die Chuzpe Köstingers, die nicht für das Wohl der Menschen in diesem Land arbeitet, sondern vor allem die eigene Klientel bedient“.

„Getreu dem Stil der Kurz-ÖVP wird beinhart über die Interessen der Betroffenen und über wirtschaftliche Fakten drübergefahren“, so Feichtinger. „Köstingers fahrlässiges Handeln kostet den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlen unnötige Millionen“, so Feichtinger abschließend. (Schluss) rm

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