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Nepp zu GESFÖ: Wann reagiert SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal?

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Wien (OTS) – „Michael Tojner macht wieder mit fragwürdigen Vorgängen im gemeinnützigen Wohnbau auf sich aufmerksam. Und SPÖ-Wohnbaustadträtin glänzt erneut durch Zurückhaltung“, fordert Wiens Vizebürgermeister Dominik Nepp Maßnahmen in der Causa Airbnb bzw. GESFÖ.

„Seit August ist bekannt, dass Wiener Sozialwohnungen durch ein Firmengeflecht um Michael Tojner zweckentfremdet für Airbnb genutzt werden. Und augenscheinlich ist seitens der Aufsichtsbehörde wieder nichts passiert“, kritisiert Nepp die Vogel-Strauß-Politik von Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal. „In Oberösterreich wurde die Aufsicht in einem gleichartigen Fall sofort aktiv“, verweist Nepp auf die aktuelle Causa um Airbnb-Vermietungen von Michael Tojners WertInvest in früheren Wohnungen der ‚Riedenhof‘. „Warum fehlt es in Wien hier an jedweder Entschlossenheit? Und das obwohl sich gerade Michael Ludwig gerne mit dem Erbe des Roten Wiens in Verbindung bringt?“, weist Nepp auf Doppelbödigkeiten hin.

„Wir werden auch hier für Aufklärung sorgen“, kündigt Nepp entsprechende Initiativen im Wiener Rathaus an. „Ich bin sehr erleichtert, dass die türkis-blaue Bundesregierung dem spekulativen Unwesen im gemeinnützigen Wohnbau die rote Karte zeigt. Hier zeigt sich, wer wirklich für soziale Wohnpolitik steht“, schließt Nepp. (Schluss) akra

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