Schnabl: „Geschwindigkeitsbegrenzungen dienen der Verkehrssicherheit!“
St. Pölten (OTS) – Neueste Berichte zum Einsatz von Laserblockern und Radarwarnern, die vorwiegend in SUVs, also großen, schweren und teuren Autos eingebaut waren, geben Anlass zur Sorge. Die Exekutive setzt auf Schwerpunkt-Kontrollen, um diesen Geräten den Kampf anzusagen. LHStv. Franz Schnabl, für Verkehrsrecht zuständiges Landesregierungsmitglied, begrüßt die verstärkten Kontrollen: „Das ist Rasen mit Ansage, sonst wäre es nicht notwendig seine Geschwindigkeit zu verschleiern. Geschwindigkeitsbegrenzungen haben stets ihre Begründung in der Verkehrssicherheit. Raser gefährden alle VerkehrsteilnehmerInnen. Gerade in Zeiten verstärkten Reiseverkehrs verhindern Raser durch Unfallhäufung nicht nur den Fluss des Verkehrs, sondern gefährden die übrigen AutofahrerInnen und BeifahrerInnen – hauptsächlich auch Kinder, als die schwächsten VerkehrsteilnehmerInnen.“
LHStv. Franz Schnabl appelliert an die Vernunft der Autoindustrie und AutofahrerInnen. In der jüngeren Vergangenheit hätten sich Fälle gemehrt, dass man sich, für einen Aufpreis Geräte in sein Auto einbauen lassen könne, die Laserstrahlen bei der Geschwindigkeitskontrolle abblocken und der Fahrer somit nicht zur Kasse gebeten werden kann. Wird bei einer Verkehrskontrolle jedoch ein solches Gerät entdeckt, darf die Fahrt erst dann wieder fortgesetzt werden, wenn der Laserblocker oder der Radarwarner ausgebaut wurde. Außerdem werden in dieser Hinsicht hohe Geldstrafen ausgesprochen. „Mir geht es darum, dass alle NiederösterreicherInnen sicher und gesund an ihr Ziel kommen“, so Schnabl abschließend.
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