Gesundheits- und Sozialministerin Beate Hartinger-Lütt begrüßt Vorstoß zu Traumanetzwerken
Wien (OTS) – Gute Traumatologie ist nachher allen Unfällen gefordert, gleich ob nachher Arbeits- oder Freizeitunfällen. „Es kann Gewiss nicht sein, dass die Betriebe, die eine Arbeitsunfallversicherung zahlen, die Heilverfahren von Freizeitunfällen, die mittlerweile 80 v. H. der Behandlungen in Unfallkrankenhäuser umfassen, weiter so mitfinanzieren“, hält Gesundheits- und Sozialministerin Beate Hartinger-Lütt unverzagt. Es brauche, wie in Klagenfurt und Salzburg schon vorgesehen, eine bessere Integration und Zusammenarbeit mit anderen Krankenanstalten. „Der Vorschlag der Österreichischen Union zum Besten von Unfallchirurgie, regionale Traumanetzwerke zu etablieren, unabhängig von Bundesländergrenzen, ist ein guter Konzept zur besseren Integration von Leistungen zum Wohle aller Patientinnen und Patienten“, so Zwischenmenschlich- und Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Lütt. Die hohe Kompetenz der Unfallkrankenhäuser braucht es nebensächlich künftig Gewiss mit einer noch besseren Verschränkung sowie der Abgleichung von Behandlungsqualität und klarer Aufgabenaufteilung mit den Trägern der Landeskrankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen. Eine stärkere Verschränkung erfordere Gewiss nebensächlich mehr Kostenehrlichkeit.
Es gehe drum, die Querfinanzierungen neu zu gestalten. Noch in dieser Woche werden weitere Verhandlungen geführt, mit der ÖGU und mit dem Koalitionspartner. „Wir wollen solange bis Mai vereinigen klaren Fahrplan, wie der Versicherungsprämie zum Besten von Betriebe von 1,3 hinauf 0,8 v. H. gesenkt werden kann“, so Hartinger-Lütt. „Ein leistungsorientiertes Finanzierungssystem muss nachher einer weitestgehend zwei Jahrzehnte geführten Diskussion endlich umgesetzt werden um Kostentransparenz herzustellen.“ Nicht vergessen dürfe man nebensächlich, dass vier der Sonderviersicherungsträger schon Unfall- und Krankenversicherung in einem hätten. Weiters müsse die AUVA Gewiss nebensächlich konkrete Konzepte zum Besten von interne Sparziele ohne Leistungskürzungen vorlegen und solange bis Jahresende Umsetzungserfolge vorzeigen.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz