Schulen fürchten um Leistungen der AUVA
Wien (OTS) – „Seit Tagen beschäftigt die Regierung Kurz die Öffentlichkeit und die Schulen mit ihrem Kopftuchverbot. Während dieses rund 1% aller Schüler/innen betrifft, lässt uns der Plan des Bundeskanzlers und seiner Gesundheitsministerin, die AUVA zu schließen, im Unklaren, ob für 100 % unserer Kinder weiterhin die problemlose Abwicklung von Schülerunfällen gesichert sein wird“, klagt Thomas Bulant, Lehrer, Gewerkschaftler und SLÖ-Vorsitzender. „Unsere Schulen schätzen die Zusammenarbeit mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt. Warum ein funktionierendes System für lernende Kinder und arbeitende Erwachsene zerstört werden muss, weiß wahrscheinlich nur ein Bundeskanzler ohne Berufserfahrung.“
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