Lindner: Gerade jetzt muss Schluss mit der generellen Diskriminierung bei Blut- und Plasmaspenden sein
Die SoHo fordert, dass Blutspende von Risikoverhalten statt von der sexuellen Orientierung abhängen muss
Die SoHo fordert, dass Blutspende von Risikoverhalten statt von der sexuellen Orientierung abhängen muss
SoHo fordert Ende der generellen Diskriminierung schwuler Männer bei der Blutspende
Yannick Shetty: „Pauschal eine Gruppe von Menschen als Blutspender_innen auszuschließen, ist diskriminierend und in Zeiten von Blutknappheit auch nicht nachvollziehbar.“
Kurz vor dem 60. Geburtstag im nächsten Jahr geht Europas größtes Wohnmagazin SCHÖNER WOHNEN mit dem Living-Podcast "SOFA SO GOOD" an den Start. Chefredakteurin Bettina Billerbeck und Kolumnistin…
Heute wird die neue Blutspenderverordnung kundgemacht. Mit dieser Verordnung erfolgt die Umsetzung des Nationalratsbeschlusses zum Blutsicherheitsgesetz vom 19. September 2019. Wesentliche Änderung des Gesetzes: Bei mobilen Blutspendeeinrichtungen kann…
„Sicherheit hat oberste Priorität für uns Freiheitliche“
Solange im Gesetz eine medizinische Untersuchung zur Beurteilung der Eignung eines Vollblutspenders vorgesehen ist, kann diese nur von ausgebildeten Ärzten vorgenommen werden.
Auflage, dass bei Blutspendeaktionen ein Arzt anwesend sein muss, soll fallen
Gerald Loacker: „Andere Länder haben bereits vorgezeigt, dass genereller Ausschluss für schwule Männer abgeschafft werden kann, ohne die Qualität zu gefährden.“