Zum Inhalt springen
Gesellschaft

„Talk 1: Menschen der Woche“ am 3. Februar um 22.25 Uhr in ORF 1

Ansichten, Hintergründe und persönliche Geschichten zu umstrittenen Abschiebungen und der Covid-Impfstoff-Knappheit

Wien (OTS) – Lisa Gadenstätter spricht am Mittwoch, dem 3. Februar 2021, um 22.25 Uhr in ORF 1 in „Talk 1: Menschen der Woche“ mit ihren Gästen über Themen der Woche, die Österreich beschäftigen. Ansichten, Hintergründe und persönliche Geschichten zu den Aufregern und Talk-Abouts. Entscheidungsträger/innen, Expertinnen und Experten, Betroffene und Prominente geben Einblicke, liefern Orientierung, analysieren, regen zum Nachdenken oder auch zum Widerspruch an. Diese Woche: Wie die nächtliche Abschiebung von Kindern und Jugendlichen nach Georgien und Armenien für Schlagzeilen, Emotionen und politische Konflikte im Land sorgt. Außerdem: Wie und wann weitere Corona-Impfstoffe auf den Markt kommen und damit für Entspannung bei der Beschaffung von Impfmaterial sorgen könnten.

Im Studio bzw. Corona-bedingt zugeschaltet sind bei Lisa Gadenstätter u. a. folgende Gäste:

Tierra Riggby: Die 18-jährige Wiener Schülerin ist mit der gerade nach Armenien abgeschobenen Sona befreundet und steht weiterhin in engem Kontakt mit ihr. Sie spricht über die Ereignisse rund um die nächtliche polizeiliche Abschiebeaktion, berichtet, wie sie versucht hat, mit einer Online-Petition die Abschiebung von Sona noch zu verhindern, und schildert, was ihre Freundin durchgemacht hat und wie es ihr jetzt geht.

Theo Haas: Der 17-Jährige ist ein Schulkollege der nach Georgien abgeschobenen zwölfjährigen Tina. Als Schulsprecher seines Gymnasiums hat er gegen die Abschiebung protestiert und setzt sich jetzt unter anderem mit einer Petition dafür ein, dass Tina und ihre Familie noch eine Chance in Österreich bekommen.

Peter Kremsner: Der österreichische Infektiologe ist Professor an der Uni Tübingen und Direktor des Instituts für Tropenmedizin. Er leitet die Zulassungsstudie zu einem weiteren mRNA-Impfstoff der deutschen Firma CureVac. Dieser Prozess steht in den Startlöchern, der Impfstoff könnte im Frühjahr zugelassen werden und für den weiteren dringend benötigten Nachschub sorgen. Außerdem entwickelt Kremsner eine Schluckimpfung gegen SARS-CoV-2.

Weitere aus Gesellschaft