Kinderfreunde: Echte Hilfe statt leerer Versprechungen

Wien (OTS) – Verärgert zeigt sich Christian Oxonitsch, Bundesvorsitzender der Österreichischen Kinderfreunde über die Nachricht, dass die Mittel für angekündigte Förderstunden in den Schulen bis heute nicht verfügbar seien: „Von Ankündigungen auf Pressekonferenzen alleine wird die Situation nicht besser.“ Zum wiederholten Male würden versprochene Maßnahmen im System verzögert:
„Wenn der Bildungsminister zwei zusätzliche Förderstunden für jede Klasse verspricht und diese dann nicht bis zum Semesterbeginn realisieren kann, ist das zum einen peinlich und zum anderen frustrierend für das Lehrpersonal, das schon intensiv an der Umsetzung gearbeitet hat“, so Oxonitsch.

Auch die Ankündigung, dass der Förderunterricht mit Anfang März beginnen werde, sei nicht besonders zufriedenstellend: „Hier werden wieder unnötig Wochen verschenkt, nur weil es Probleme von Regierungsseite gibt, für die die Kinder nichts können. Und außerdem:
Woher wollen wir wissen, dass dieser Termin dann wirklich hält?“, so Oxonitsch abschließend.

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