Wien (OTS) – „Wie nun bekannt wurde, hat der rechtsextreme Attentäter von Christchurch noch viel mehr Geld an den Chef der Identitären Bewegung, Martin Sellner, gespendet, als dieser bisher zugegeben hatte. Damit wurde jene rechtsextreme Gruppierung vom neuseeländischen Terroristen großzügigst gesponsert, von der sich die FPÖ – wie Kickls Ziehsohn, Generalsekretär Michael Schnedlitz, kürzlich verlautbart hat – partout nicht distanzieren will. Der Kickl-Kurs der FPÖ ist für eine demokratische Partei schlicht und ergreifend nicht mehr länger tragbar. Die Freiheitlichen müssen sich umgehend glaubhaft vom rechtsextremen Rand, insbesondere der Identitären Bewegung, distanzieren“, erklärt der Sicherheitssprecher der neuen Volkspartei, Karl Mahrer.
„Als sei das Anbiedern an Rechtsextreme noch nicht schlimm genug, so scheint es für die FPÖ auch kein Problem zu sein, wenn ihre rechtsextremen Freunde durch einen Terroristen finanziert werden. Zuletzt wurden sogar in Salzburg aktive Mitglieder der Identitären Bewegung in FPÖ-Parteifunktionen gewählt. Seit Kickls Machtübernahme in der FPÖ hat die Partei jeden Anstand verloren und tritt alle demokratischen Werte mit ihren Füßen, sollten Kickl und seine Verbündeten keine ehrliche Distanzierung zustande bringen“, so Mahrer abschließend.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. ÖVP Bundesparteileitung