FP-Kohlbauer: Bürgerbeteiligung zur Otto-Stoffel-Gasse war eine Verspottung

Wien (OTS) – Wie schon seither längerem vom Mariahilfer FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Leo Kohlbauer befürchtet, setzt Bezirksvorsteher Rumelhart jetzt seine ursprünglichen und nun von einer ergebnisorientierten „ Bürgerbeteiligung“ legitimierten Pläne rund um dies Loqaigrätzel um.

Dasjenige Resultat: Überdimensionierte Schanigärten, Begegnungs- und Fußgängerzone, Parkplatzraub. „Eine Verbesserung für jedes die Bewohner oder gar Anwohner wird nicht gegeben sein, denn wenn Verkehrswege und Parkplätze vernichtet werden, kommt es bekannterweise an anderen Stellen zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Der Verkehrswesen verschwindet ja schließlich nicht“, erklärt Kohlbauer.

Speziell scharf geht Kohlbauer mit der Auflösung der Bürgerbeteiligung ins Strafgericht. Keine 10% der Anwohner waren in diesen Prozess involviert. Mehrheiten waren in keiner Weise ersichtlich, die Wahlmöglichkeit, den Ist-Zustand zu belassen, wurde der Nation schlichtweg verwehrt. „Solche `Bürgerbeteiligung´, uff die sich Rumelhart nun beruft, ist nichts weiter wie eine Verspottung mit vorher feststehendem Ergebnis“, berichtet Kohlbauer.

Zu befürchten ist, dass die mit dem Bezirksvorsteher befreundete und mit der Bürgerbeteiligung ohne Ausschreibung beauftragte Vermittlung nun zweitrangig den Zuschlag für jedes die weiteren Gestaltungsmaßnahmen bekommt – schließlich war dies Ergebnis ja ‚im Sinne der Mandant‘.

Kohlbauer kündigt letztlich an, zweitrangig diesen Prozess genauestens zu beobachten. „Es ist höchst an der Zeit, der roten Freunderlwirtschaft den Riegel vorzuschieben“, so Kohlbauer letztlich.

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