FPÖ-Bors fordert: Messerfachkräfte sofort ausweisen
„Während ÖVP-Innenminister Karner über Ostern einen straffälligen Afghanen medienwirksam abgeschoben hat, geht das blutige Treiben auf unseren Straßen munter weiter“, sagt FPÖ Niederösterreich Sicherheitssprecher LAbg. Andreas Bors zum jüngsten Messerangriff eines jungen Afghanen auf einem Supermarktparkplatz in Pöchlarn.
Die Lage in Österreich werde immer schlimmer, sagt Bors. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die Kriminalität steige. Er meint, dass Innenminister Karner außer der Abschiebe-Aktion zu Ostern sonst wenig unter Kontrolle habe. Bors betont: „Nur wir Freiheitliche haben vor der importierten Gewaltwelle von der ersten Stunde an gewarnt.“
Er fordert klare Maßnahmen: „Nur die FPÖ kann Österreich noch vor kriminellen Asylwerbern schützen: Sofortiger Asylstopp, Grenzen dicht und Remigration.“ Damit meint er, dass keine neuen Asylanträge mehr angenommen und alle, die hier unerlaubt und kriminell sind, zurückgebracht werden sollen.
In den letzten Jahren gab es vermehrt Berichte über Gewalttaten, die von Asylwerbern begangen wurden. Die FPÖ sieht darin eine direkte Folge der aktuellen Flüchtlingspolitik und fordert deshalb strengere Regeln und Kontrollen.
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