3,46 Millionen Einsatzstunden mobiler Pflege und Betreuung 2025
Im Jahr 2025 haben etwa 3.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hilfswerk NÖ, Volkshilfe NÖ, Caritas der Diözese St. Pölten, Caritas der Erzdiözese Wien und dem Roten Kreuz NÖ rund 3,3 Millionen Stunden gearbeitet. Diese Teams betreuen in Niederösterreich mehr als 16.850 Menschen zu Hause mit mobilen Pflege- und Betreuungsdiensten. Dafür wurden ungefähr 139,5 Millionen Euro aus Sozialhilfe, vom NÖGUS und den Sozialversicherungen ausgegeben. Zusätzlich gibt es die sogenannte Intensivbetreuung, bei der die Menschen über 60 Stunden pro Monat betreut werden. Dafür wurden etwa 160.000 Stunden bei rund 645 Personen geleistet, mit Kosten von etwa 10,7 Millionen Euro.
„Als Sozial-Landesrätin freut mich diese Bilanz ganz besonders, denn es geht uns immer darum, den betreuungs- und pflegebedürftigen Personen möglichst lange ihren Wunsch vom Verbleib in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Danke an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der mobilen Pflege- und Betreuungsdienste, die täglich knapp 9.500 Stunden für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher im Einsatz sind“, so Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.
Die mobilen Pflege- und Betreuungsdienste unterstützen nicht nur die betreuten Personen, sondern binden auch pflegende Angehörige aktiv mit ein. Sie bieten Gespräche zur Entlastung, Beratung zu Pflegegeld, Ersatzpflege, Notruftelefon und Essen auf Rädern an. Diese Angebote sind wichtige Bestandteile im Pflege- und Betreuungssystem Niederösterreichs.
„Die Leistungen der mobilen Pflege- und Betreuungsdienste sind ein wichtiges Puzzlestück in unserem Pflege- und Betreuungssystem in Niederösterreich. Mir ist es ein großes Anliegen, dass das Land Niederösterreich den Großteil der Finanzierung dieses Systems trägt. Die Kostenbeiträge, die von den Pflege- und Betreuungsbedürftigen darüber hinaus selbst zu bezahlen sind, sind sozial gestaffelt und somit für Jede und Jeden leistbar“, erklärt Teschl-Hofmeister.
Zusätzlich ist zu erwähnen, dass die mobilen Dienste auch bei der Vermittlung von Hilfsmitteln wie Rollstühlen oder medizinischen Geräten helfen, um die Lebensqualität der betreuten Personen weiter zu verbessern. Zudem werden immer mehr digitale Lösungen genutzt, um die Pflege besser zu organisieren und den Kontakt zwischen Pflegekräften und Angehörigen zu erleichtern.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Büro von Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister:
Mag. (FH) Dieter Kraus, Pressesprecher
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E-Mail: dieter.kraus@noel.gv.at
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Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit
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