DAS DREIECK 2026: Sechs Politik-Talks auf freien TV-Sendern in Österreich
Das Gemeinschaftsprojekt von drei freien TV-Stationen aus Österreich – FS1 aus Salzburg, DORFTV aus Linz und OKTO aus Wien – startet eine neue Staffel mit dem politischen Talkformat DAS DREIECK. Im Jahr 2026 sind sechs Sendungen geplant, die jeweils samstags zur besten Sendezeit ab 20:00 Uhr ausgestrahlt werden. Den Anfang macht OKTO als Gastgeber am Samstag, den 11. April 2026, mit dem Thema: „Wie inklusiv ist der Eurovision Song Contest?“
Bei der ersten Folge werden die Moderatorinnen Katja Ilnizki (FS1) und Katharina Obermayer (OKTO) Matthias Friedrich, den stellvertretenden Leiter des Event-Teams beim ORF, sowie Ivana Veznikova, Moderatorin der inklusiven und preisgekrönten OKTO-Sendereihe PERSPEKTIVENWECHSEL, begrüßen. Dabei geht es um Fragen wie: „Ist der Eurovision Song Contest 2026 wirklich für alle Menschen offen?“, „Welche Angebote gibt es speziell für Menschen mit besonderen Bedürfnissen?“ und „Sind Menschen mit Behinderungen auch im Organisations-Team oder als Künstler*innen auf der Bühne vertreten?“ Zudem wird ein kurzer Beitrag von DORFTV mit der Fußkeyboarderin LIZ mueller gezeigt, die auf besondere Weise Musik macht.
Die zweite Folge von DAS DREIECK läuft am Samstag, den 2. Mai 2026, um 20:00 Uhr aus Linz und wird von DORFTV präsentiert. Katharina Obermayer (OKTO) und Anna Mayrhauser (DORFTV) diskutieren mit ihren Gästen über die wichtige Frage, wie Zivilcourage und der Zusammenhalt in Gemeinschaften unsere Demokratie schützen können. Für diese Folge steuert FS1 einen Videobeitrag bei.
Bei der dritten Sendung am Samstag, den 4. Juni 2026, ebenfalls um 20:00 Uhr, treffen sich Anna Mayrhauser (DORFTV) und Katja Ilnizki (FS1) im FS1-Studio in Salzburg. Dort sprechen sie mit Expert*innen über die verantwortungsbewusste Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Der kurze Videobeitrag kommt diesmal von OKTO.
DAS DREIECK ist ein konstruktives Talkformat, das sich von klassischen politischen Diskussionen unterscheidet. Anders als bei hitzigen Debatten oder politischen Diskussionsrunden, die oft polarisieren, steht hier der respektvolle und lösungsorientierte Austausch im Mittelpunkt. Die Moderator:innen von OKTO, FS1 und DORFTV laden Expert:innen aus der Zivilgesellschaft und Wissenschaft ein, um politische und gesellschaftliche Themen tiefgründig zu besprechen. Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven zu zeigen und gemeinsam nach Antworten und Lösungen zu suchen.
Das Projekt stärkt die Zusammenarbeit freier TV-Sender in Österreich und bietet den Zuschauer:innen hochwertige und breit gefächerte Inhalte, die lokale und gesamtgesellschaftliche Themen verbinden.
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