FPÖ – Hafenecker dankt ÖVP-General Marchetti für Treue zu „Austria First“
FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA zeigte sich heute sehr erfreut über die jüngsten Worte des ÖVP-Generalsekretärs Nico Marchetti. Dieser hatte sich ausführlich über den Auftritt von Herbert Kickl in der Sendung „Austria First – Österreichs Patriotenradio“ in der aktuellen Stunde geäußert. Dabei wurde deutlich, womit Marchetti seine Arbeitszeit verbringt.
Hafenecker sagte dazu: „Es freut uns natürlich ungemein, dass wir mit Nico Marchetti einen neuen, offenbar sehr aufmerksamen Stammhörer für unsere Formate gewonnen haben.“ Er fügte hinzu, dass es verständlich sei, wenn man in der schwierigen Lage der aktuellen Regierungskoalition, die er als „Verlierer-Koalition“ bezeichnet, nach verlässlichen politischen Inhalten sucht. Die Koalition kämpfe nämlich ständig mit Problemen, wie sozialistischen Parteien, den NEOS und internen Schwierigkeiten in der ÖVP. Hafenecker meint, es sei auffällig, dass Marchetti lieber Herbert Kickl zuhört als sich um das Chaos in seiner eigenen Partei zu kümmern.
Die Kritiken von Marchetti an den Inhalten des FPÖ-Formats nannte Hafenecker „hilfloses Gestammel“. Er betonte, dass Herbert Kickl als Innenminister gezeigt habe, dass Asylmissbrauch und illegale Migration gestoppt werden können. Im Gegensatz dazu habe die ÖVP in den letzten Jahren Grenzen geöffnet, was zu einer großen Welle illegaler Einwanderung geführt habe. Dadurch hätten viele Menschen in Österreich unter importierter Gewalt gelitten. Hafenecker sieht als einziges Problem von Marchetti die sogenannte „Tafel-Tausch-Aktion“. Dies zeige, dass sich die ÖVP von echter Sicherheitspolitik weit entfernt habe.
Zum Schluss hatte Hafenecker noch ein besonderes Angebot für den ÖVP-Generalsekretär: „Wir wollen unseren neuen VIP-Hörer natürlich bei Laune halten. Wenn Marchetti das nächste Mal zuhört, darf er gerne vorab einen Musikwunsch deponieren.“ Hafenecker schlug vor, das Lied „Time to Say Goodbye“ zu spielen und ergänzte, dass er Marchetti während der Werbepausen sein Buch über den Aufstieg und Fall des früheren ÖVP-Chefs Sebastian Kurz schenken wolle – „selbstverständlich handsigniert und mit einer ganz persönlichen Widmung“. Er hoffe, dass Marchetti daraus lernen könne, wie man eine Partei nicht komplett ruinieren sollte – auch wenn es dafür schon zu spät sein könnte.
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