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FPÖ-Landbauer fordert Steuersenkung, Regierung bleibt taub

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„Selbst OMV-Chef Stern tritt für Steuersenkungen beim Treibstoff ein, nur diese ohnmächtige Bundesregierung wartet mit Studien und Analysen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag und das spüren unsere fleißigen Pendler, Unternehmer und Familien jeden Tag schmerzlich an der Zapfsäule. Die Verlierer-Ampel hat den Ernst der Lage offensichtlich immer noch nicht erkannt“, sagt FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer.

Viele Menschen in Niederösterreich, die täglich mit dem Auto fahren müssen – sei es Pendler, Eltern oder Firmen – brauchen ihr Auto unbedingt. Gerade jetzt, wo die Spritpreise hoch sind, wird das für viele zum Problem. Landbauer betont: „Die hart arbeitende Bevölkerung, die fleißigen Pendler und Unternehmer erwarten und verdienen sich Entlastung und Unterstützung. Aber ÖVP und SPÖ beschäftigen sich lieber mit internen Kinkerlitzchen und lassen die Landsleute in ihrer Not völlig allein.“

Die FPÖ hat deshalb ein einfaches Konzept, um die Spritpreise zu senken. Landbauer nennt es das blaue Treibstoffpreis-Entlastungspaket. Es ist keine komplizierte Idee, sondern praktisch und klar: „CO2-Strafsteuer abschaffen und Mineralöl- und Mehrwertsteuer senken“, so lautet die „Zauberformel“. Damit könnten die Preise an der Tankstelle schnell sinken und die Menschen spürbar entlastet werden.

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