FPÖ Guggenbichler/Lugner: Linksextreme Gewalt am Amerlinghaus | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

FPÖ Guggenbichler/Lugner: Linksextreme Gewalt am Amerlinghaus

0 63

Nach zwei schweren Vorfällen rund um das Amerlinghaus am Wiener Spittelberg fordern LAbg. Udo Guggenbichler und FPÖ-Wien-Extremismussprecher LAbg. Leo Lugner, dass die Stadt Wien sofort handelt. „Die jüngsten Ereignisse zeigen einmal mehr, dass linksextreme Gewalt in Wien in einem Umfeld gedeiht, das seit Jahren von der SPÖ-Stadtregierung finanziell unterstützt wird. Bürgermeister Michael Ludwig muss die Förderungen für das Amerlinghaus umgehend einstellen.“

Am 20. Februar 2026, dem Tag des Wiener Akademikerballs, wurde bei einer Veranstaltung im Amerlinghaus die Fassade eines Jugendstilhauses im denkmalgeschützten Spittelberg-Viertel mit vielen Farbbeuteln beworfen. Das Haus wird von Familien mit Kindern, älteren Menschen und einer Studentenverbindung bewohnt. Laut ersten Schätzungen liegt der Schaden bei mehreren zehntausend Euro. Der Vorfall wurde der Polizei gemeldet.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 8. März 2026 während einer anderen Veranstaltung im Amerlinghaus. Mehrere linksextreme Personen drangen illegal in das Wohnhaus ein und beschmierten Wände und Türen auf fünf Stockwerken mit Parolen wie „Wir kriegen euch alle“, „Nazis jagen“, „Burschis aufs Maul hauen“, „161“ und „Alerta Queerfeminista“. Auch dieser Vorfall wurde angezeigt.

„Besonders schlimm ist, dass unschuldige Bewohner, vor allem Familien mit Kindern und ältere Menschen, durch diese Angriffe eingeschüchtert werden. Der Gesamtschaden wird auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt“, sagen die beiden FPÖ-Politiker.

Guggenbichler und Lugner sind überzeugt, dass es kein Zufall ist, dass diese Anschläge genau zu der Zeit passieren, wenn im Amerlinghaus Veranstaltungen stattfinden, die für ihre Nähe zum Linksextremismus bekannt sind. „Das Amerlinghaus wird seit Jahren mit Steuergeld aus Wien gefördert, obwohl dort immer wieder linksextreme Aktivitäten stattfinden. Bürgermeister Ludwig muss sicherstellen, dass Einrichtungen, in deren Umgebung linksextreme Gewalt immer wieder passiert, sofort keine Fördergelder mehr bekommen.“

Außerdem fordern die beiden Politiker, dass auch auf Bundesebene mehr getan wird: „Die Antifa ist seit Jahren für Gewalt, Einschüchterung und Sachbeschädigungen verantwortlich. Diese Gruppen müssen endlich rechtlich als das bezeichnet werden, was sie sind – eine terroristische Organisation. Wichtig ist auch die Frage: Wer trägt die Verantwortung für diese Gewalt und wer entschädigt die Opfer linksextremer Übergriffe in Wien?“

Rückfragen

Klub der Wiener Freiheitlichen
Telefon: 01/4000-81769
E-Mail: presse@fpoe-wien.at

KI-BEARBEITETER OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. Originaltext www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. FPÖ Wien Rathausklub

Kommentar verfassen