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Weltfrauentag: Solidarität in St. Pölten sichtbar gemacht

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Zum Weltfrauentag zeigt die gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Alpenland ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Rund um den 8. März werden in St. Pölten bestimmte Gebäude und Plätze mit bunten Lichtinstallationen beleuchtet oder mit Transparenten versehen. So soll auf das wichtige Thema aufmerksam gemacht und Solidarität mit betroffenen Frauen gezeigt werden. Gewalt an Frauen ist leider weltweit immer noch eine der häufigsten Verletzungen der Menschenrechte. Deshalb ist es besonders wichtig, dass alle verstehen, wie ernst dieses Problem ist. Prävention, also das Vorbeugen von Gewalt, und klares gesellschaftliches Handeln sind nötig: Gewalt hat in unserer Gesellschaft keinen Platz.

„Gerade rund um den Weltfrauentag ist es wichtig, ein sichtbares Zeichen für Frauenrechte und gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Ich danke Alpenland, dass sie mit den diversen Installationen in St. Pölten ein starkes Symbol der Solidarität setzt und damit die Initiative des Landes aktiv unterstützt. Sichtbarkeit schafft Bewusstsein – und Bewusstsein ist ein entscheidender Schritt im Kampf gegen Gewalt an Frauen“, so Frauen-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

„Als gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft tragen wir Verantwortung – nicht nur für leistbaren Wohnraum, sondern auch für ein respektvolles und sicheres Miteinander. Gewalt gegen Frauen hat in unserer Gesellschaft keinen Platz. Mit den Installationen in St. Pölten unterstützen wir bewusst die Aktivitäten des Landes und setzen ein Zeichen der Solidarität. Es ist uns ein Anliegen, zur Sensibilisierung beizutragen und zu zeigen: Schutz, Sicherheit und Gleichberechtigung gehen uns alle an“, so Alpenland-Obfrau Isabella Stickler.

Neben den Lichtinstallationen wird auch über viele andere Möglichkeiten der Hilfe informiert, wie Beratungsstellen und Notrufnummern, damit betroffene Frauen schnell Unterstützung finden können. Jeder kann mithelfen, Gewalt gegen Frauen zu stoppen, zum Beispiel durch Aufklärung und gegenseitigen Respekt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Büro von Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Pressesprecher Dieter Kraus, Tel.: 02742/9005-12655, E-Mail: dieter.kraus@noel.gv.at

Rückfragen

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Doris Zöger
Telefon: 02742/9005-13314
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