Vienna Bites!: Wiener Küche trifft Vampire | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Vienna Bites!: Wiener Küche trifft Vampire

0 37

Der Vampir-Horrorfilm „Blood & Sinners“ sorgt gerade für Aufsehen, weil er unglaubliche 16 Oscar-Nominierungen erhalten hat. Auch in Wien gibt es Neuigkeiten rund um das Vampir-Thema: Der Film „Die Blutgräfin“, der in Wien gedreht wurde, wurde gerade auf der Berlinale gezeigt. Außerdem hat der WienTourismus einen neuen kurzen Film namens „Vienna Bites!“ veröffentlicht, der ebenfalls um Vampire geht – aber hier steht das Essen im Mittelpunkt und es ist nicht so blutig, sondern spannend und lecker. Dieser Kurzfilm ist der Startschuss für das kulinarische Themenjahr „Vienna Bites. Küche, Kultur, Charakter“. Dabei wird gemeinsam mit bekannten Wiener Restaurants die Vielfalt der Wiener Küche gezeigt und eine spannende Legende erzählt: Angeblich gelten das Blut von Einheimischen und Gästen bei Vampiren als eine besondere Delikatesse. Seit dem Start im Februar wurde dieser nur drei Minuten lange Film schon über 40 Millionen Mal angesehen.

Für das kulinarische Themenjahr arbeitete die US-Regisseurin Bianca Poletti mit dem WienTourismus zusammen und schickte dabei eine Gruppe von Vampiren durch die Wiener Gastronomie. Mit über 40 Millionen YouTube-Aufrufen hat der Film viel Beachtung bekommen. „Vienna Bites!“ verbindet den alten Vampir-Mythos mit den kulinarischen Traditionen Wiens. Die Stadt spielte schon zu Zeiten von Maria Theresia eine wichtige Rolle in der Vampir-Geschichte: Bereits am 21. Juli 1725 tauchte in der Wiener Zeitung erstmals das Wort „Vampyri“ auf. Gerard van Swieten, der Leibarzt der Kaiserin, erklärte damals, dass der Glaube an Vampire Aberglaube sei, um die Angst vor diesen Wesen zu stoppen. Doch mit „Vienna Bites!“ zeigt der WienTourismus das Gegenteil und nutzt die seit Jahren beliebte Vampir-Thematik, um die Wiener Kochkunst in Szene zu setzen. Im Film stehen die Wiener Küche und bekannte Köchinnen und Köche aus der Stadt im Mittelpunkt.

Blutrot & köstlich: Kurzer Film zeigt Wiens kulinarisches Vampir-Geheimnis

Das „dunkle Geheimnis“ von Wien ist, dass die Stadt bei Vampiren als ein Ort voller Genuss gilt. Das Blut der Einheimischen und Besucher*innen soll dank der Wiener Küche unter Vampiren besonders beliebt sein. Die Vampire gehen nachts durch Wien und suchen nach neuen „Opfern“. Dabei werden sie von den Profiköch*innen unterstützt, die mit ihren leckeren Gerichten das Blut ihrer Gäste noch besser machen. Diese Köchinnen und Köche sind Teil der Geschichte: Anton Pozeg vom Hotel Sacher, Lukas Mraz von Mraz & Sohn, Stefanie Herkner von Zur Herknerin und Parvin Razavi vom Restaurant &flora.

Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus

„Kulinarik wird als Reisemotiv immer wichtiger und ist heute – neben Kunst und Kultur – ein zentraler Grund für einen Wien-Besuch. Rund ein Drittel aller Gastronomiebeschäftigten und der gesamten gastronomischen Wertschöpfung Österreichs entfällt auf unsere Stadt. Deshalb rücken wir die Wiener Küche und ihre vielfältigen Betriebe heuer ins Zentrum unserer Aktivitäten. Mit ,Vienna Bites!‘ greifen wir die historische Vampir-Legende rund um Gerard van Swieten humorvoll auf. Besonders freut mich, dass einige unserer herausragenden Köchinnen und Köche darin als Schauspieler*innen auftreten. Unsere langjährigen kulinarischen Partnerbetriebe tragen maßgeblich dazu bei, dass Wien weltweit als führende Genussmetropole wahrgenommen wird und zeigen einmal mehr wie viel Kreativität und Geschichte in der Wiener Küche steckt und warum sie sogar für Vampir*innen unwiderstehlich ist.“

Filmische Reise durch Wiens kulinarische Schauplätze

Im Mittelpunkt von „Vienna Bites!“ steht das besondere kulinarische Erbe der Stadt Wien – eine echte Besonderheit, die es so nur hier gibt: Wien ist die einzige Stadt weltweit, die einem eigenen Kochstil ihren Namen gegeben hat. Die Wiener Küche beeinflusst von der ehemaligen Donaumonarchie bringt viele verschiedene Traditionen zusammen, wie die berühmten Wiener Heurigen, Kaffeehäuser und Würstelstände. Diese Traditionen gehören zum immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe. Der Kurzfilm spielt an bekannten Orten wie dem Kunsthistorischen Museum und dem Naturhistorischen Museum und führt die Zuschauer zu beliebten Genussplätzen der Stadt: vom Hotel Sacher über das Café Schwarzenberg bis zu Würstelständen und weiteren typischen Wiener Lokalen.

Berühmtes Team erweckt Wiens Vampire zum Leben

Der Kurzfilm wurde zusammen mit der Agentur seite zwei gedreht, von Bianca Poletti aus Los Angeles, einer vielfach ausgezeichneten Werbe- und Film-Regisseurin. Produziert wurde der Film von der Wiener Firma Muellers Bureau. Die Musik für den Film stammt von Morgan Kibby, die schon mit Stars wie Harry Styles, Lady Gaga und der Band The Graveyard Club zusammengearbeitet hat. Der drei Minuten lange Film wird in vielen Ländern beworben, zum Beispiel in den USA, Kanada, Großbritannien, Südkorea, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Wer mehr wissen möchte, kann auf der Website vampire.wien.info weitere Infos zum Vampir-Mythos in Wien, zu den Drehorten und zur Wiener Küche entdecken.

Kulinarische Vielfalt auf vielen Kanälen

Unter dem Motto „Vienna Bites. Küche, Kultur, Charakter“ widmet der WienTourismus in diesem Jahr dem Essen und Trinken in Wien viel Aufmerksamkeit. Auf viennabites.wien.info gibt es Infos in fünf Sprachen zur großen Auswahl an Restaurants in Wien. Die Reise-App ivie bietet außerdem einen neuen Wirtshaus & Beisl-Guide und zeigt über 500 Gastro-Locations in der Stadt. Mit der Vienna City Card bekommen Besucher*innen Rabatte in bestimmten Restaurants, Cafés und Nachtclubs.

Links

Rückfragen

Walter Straßer
Tel.: +43 1 211 14 - 111
walter.strasser@wien.info

Marie-Therese Tropsch
Tel. +43 1 211 14 – 117
marie-therese.tropsch@wien.info

KI-BEARBEITETER OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. Originaltext www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM)

Kommentar verfassen