Lopatka an Kickl: Wollen Sie Österreich Russland ausliefern?
Reinhold Lopatka, der Leiter der ÖVP-EU-Delegation und Sprecher für Außenpolitik der Volkspartei, sagt klar: „Mit der Energiepolitik Herbert Kickls würde sich Österreich wieder in die Hand von Russland begeben.“ Er meint damit, dass Österreich durch eine falsche Energiepolitik zu sehr von russischen Energiequellen abhängig werden könnte. Diese Abhängigkeit ist problematisch, weil Russland als Lieferant politisch unzuverlässig sein kann und es Konflikte geben könnte.
Deshalb ist es wichtig, dass Österreich und ganz Europa ihre Energieversorgung selbstständiger machen. Lopatka erklärt: „Daher müssen wir als Österreich und Europa Schritt für Schritt unsere Energieautonomie stärken.“ Das bedeutet, dass man nicht nur eine oder wenige Energiequellen hat, sondern verschiedene Möglichkeiten nutzt, um sicherer und unabhängiger zu sein.
Die derzeitige Bundesregierung unter Bundeskanzler Christian Stocker folgt diesem Weg. Sie setzt „die richtigen Akzente, nämlich in dem Ausmaß, in dem es notwendig ist, ein breit gestreutes Portfolio an Energielieferanten aufzustellen.“ Ein breit gestreutes Portfolio heißt, dass Österreich Energie aus vielen verschiedenen Ländern und Quellen bezieht, zum Beispiel aus erneuerbaren Energien, Gas aus anderen Ländern oder aus erneuerbarem Wasserstoff. So wird die Versorgung sicherer und unabhängiger.
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