FPÖ-Gerstenmayer: Politisierung der Paralympics schadet dem eigentlichen Sinn
„Der Sport sollte Brücken bauen und nicht für politische Symbolpolitik missbraucht werden“, sagt FPÖ Niederösterreich Sportsprecher LAbg. Phillip Gerstenmayer. Er kritisiert, dass das Österreichische Paralympische Committee (ÖPC) die Eröffnungsfeier boykottiert.
Die Präsidentin des ÖPC, Rauch-Kallat, die früher Ministerin bei der ÖVP war, hat entschieden, dass die österreichischen Paralympischen Athleten nicht an der Eröffnungsfeier teilnehmen sollen. Der Grund dafür ist ihre Unterstützung für die Ukraine. Dies hängt damit zusammen, dass bei der Veranstaltung auch zehn Athleten aus Russland und Weißrussland dabei sind. Diese Länder stehen wegen des Ukraine-Kriegs in der Kritik.
„Gerade in schwierigen Zeiten sollten internationale Wettkämpfe ein Ort der Begegnung bleiben. Wer den Sport indes weiter politisiert, schadet seinem eigentlichen Gedanken“, betont Gerstenmayer. Sportwettbewerbe wie die Paralympics bringen Menschen aus vielen Ländern zusammen und fördern das Verständnis, auch wenn es politische Spannungen gibt.
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