FPÖ-Ecker fordert mehr Fairness für Frauen 50plus am Arbeitsmarkt | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

FPÖ-Ecker fordert mehr Fairness für Frauen 50plus am Arbeitsmarkt

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Die freiheitliche Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker sprach beim Internationalen Frauentag und der Veranstaltung „Frauen.Arbeit.50plus“ im Palais Epstein über die wichtige Rolle der Frauen in Österreich. Sie betonte, dass Frauen viel leisten – im Beruf, in der Familie, bei der Pflege von Angehörigen und im Ehrenamt. Diese Arbeit sollte nicht nur mit Applaus gewürdigt werden, sondern es braucht Respekt im Alltag und faire Bedingungen am Arbeitsplatz. Rosa Ecker sagte: „Frauenrechte sind nicht verhandelbar und sie gelten für jede Frau in Österreich, ohne Ausnahmen sowie ohne kulturelle Relativierung.“

Sie erklärte auch, dass man beim Thema Arbeit die ganze Lebenssituation von Frauen beachten muss. Viele Frauen arbeiten Teilzeit, weil sie gleichzeitig Betreuung und Pflege übernehmen. Oft ist die Teilzeitarbeit keine freie Wahl, sondern entsteht durch fehlende flexible Arbeitszeiten und feste Arbeitsmodelle. Wenn Frauen mehr arbeiten wollen, braucht es klare Regeln, damit diese Mehrarbeit fair bezahlt wird und sie dadurch mehr Einkommen erhalten. Außerdem ist es wichtig, dass der Arbeitsmarkt ältere Frauen nicht ausschließt, sondern ihre Erfahrung anerkennt: „Wenn Frauen mehr arbeiten, dann braucht es klare Regeln, die Mehrarbeit in Teilzeit fair abgelten, damit zusätzliche Leistung auch zu mehr Einkommen führt. Gleichzeitig braucht es einen Arbeitsmarkt, der Erfahrung nutzt, anstatt Frauen 50plus aufgrund ihres Alters auszuschließen.“

Rosa Ecker hob hervor, dass Familie und Pflege sehr wichtig für unsere Gesellschaft sind und nicht zur finanziellen Belastung werden dürfen. Menschen müssen die Möglichkeit haben, Zeit für Kinder und pflegebedürftige Angehörige zu haben, ohne dabei auf Einkommen und später auf eine gute Pension verzichten zu müssen. Sie sagte: „Familie und Pflege sind tragende Säulen unserer Gesellschaft und dürfen nicht zur finanziellen Falle werden. Zeit für Kinder und pflegebedürftige Angehörige muss ohne Nachteile bei Einkommen und Pension möglich sein, wenn Politik Wertschätzung ernst nimmt.“

Abschließend forderte sie: „Frauen leisten tagtäglich Enormes – im Beruf, in der Familie und in der Pflege. Familie muss unserer Gesellschaft so viel wert sein, dass dafür ausreichend Zeit bleibt, ohne Nachteile bei Einkommen und Pension in Kauf nehmen zu müssen.“ Das zeigt, wie wichtig es ist, die vielfältigen Aufgaben von Frauen anzuerkennen und sie mit besseren Arbeitsbedingungen und sozialer Sicherheit zu unterstützen.

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