Beratung für klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen: Call 2026 startet
Das Projekt „Beratung klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen“ hilft seit 2022 Gesundheitseinrichtungen in ganz Österreich, umweltfreundlicher und nachhaltiger zu arbeiten. So tragen diese Einrichtungen auch dazu bei, die Gesundheit zu fördern.
Das Angebot ist für die Einrichtungen kostenlos und richtet sich sowohl an Krankenhäuser als auch an ambulante Einrichtungen wie Arztpraxen oder Therapiezentren. Ein großer Vorteil ist, dass die Teilnehmer alle wichtigen Informationen, Werkzeuge und Beratungen zu klimarelevanten Themen an einer Stelle bekommen. Dadurch wird der Aufwand für die Organisation gering gehalten.
Im Jahr 2026 startet die nächste Ausschreibung (Call 2026). Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie die Gesundheit Österreich GmbH laden interessierte Einrichtungen ein, mitzumachen.
Klimaschutz schützt die Gesundheit: Vorteile für Gesundheitseinrichtungen
Wer mitmacht und die freiwilligen Maßnahmen des Klima-Aktionsplans umsetzt, profitiert auf vielfache Weise: Zum Beispiel sparen die Einrichtungen Geld, weil sie weniger Energie und Ressourcen verbrauchen. Sie verbessern ihre Versorgungssicherheit und werden widerstandsfähiger gegenüber Krisen. Außerdem schaffen sie ein besseres Umfeld für Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende – das ist gut für die Gesundheit aller.
Zusätzlich legen die teilnehmenden Einrichtungen eine solide Grundlage, um Klimaschutz umfassend im Unternehmen zu verankern. So zeigen sie Verantwortung, planen nachhaltig und stärken ihre Position als attraktive Arbeitgeberinnen für Fachkräfte.
Große Nachfrage: Über 550 Einrichtungen sind schon dabei
Das Projekt ist sehr beliebt: Mehr als 550 Gesundheitseinrichtungen aus ganz Österreich nutzen die Beratungen. Dazu gehören über 130 Krankenhäuser und Rehakliniken sowie mehr als 150 Senioren- und Pflegeheime. Das bedeutet, dass bereits mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser und Rehakliniken in Österreich am Projekt teilnehmen.
Auch international findet das Projekt großen Anklang und gilt in der Fachwelt als ein gutes Beispiel (Best Practice) für nachhaltige Gesundheitsversorgung.
Umsetzung durch die Gesundheit Österreich GmbH
Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG), genauer gesagt die Abteilung für Klimaneutralität und nachhaltige Transformation, hat das Projekt im Rahmen der „Agenda Gesundheitsförderung“ des Gesundheitsministeriums entwickelt und setzt es um.
Mehr Informationen zum Projekt, zum Ablauf und wie man sich anmelden kann, gibt es auf der Website der Agenda Gesundheitsförderung.
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