SPÖ-Schatz fordert zum Weltfrauentag: Endlich volle Lohn-Transparenz – Schluss mit Ungerechtigkeit! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

SPÖ-Schatz fordert zum Weltfrauentag: Endlich volle Lohn-Transparenz – Schluss mit Ungerechtigkeit!

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Am 8. März, dem Weltfrauentag, fordert Sabine Schatz, die Frauensprecherin der SPÖ, klare und konsequente Maßnahmen für mehr Gleichberechtigung. Wichtig sind dabei vor allem offene Gehälter, Pflichtquoten für Frauen und ein besserer Schutz vor Gewalt. Sie sagt: „Solange Einkommen im Verborgenen bleiben, bleibt auch die Ungleichheit unsichtbar. Transparente Gehälter sind ein zentraler Hebel im Kampf gegen unfaire Lohnunterschiede. Frauen müssen wissen, was ihre Arbeit wert ist und ob sie gerecht bezahlt werden.“ Das bedeutet, dass die Bezahlung nicht mehr geheim sein darf, damit jede Frau weiß, ob sie fair behandelt wird.

Frauen haben es oft schwerer – sowohl auf dem Arbeitsmarkt als auch zu Hause bei der unbezahlten Arbeit, wie zum Beispiel Haushalt und Kinderbetreuung. Schatz betont: „Mit dem Lohntransparenz-Gesetz schaffen wir Gerechtigkeit.“ Dieses Gesetz soll dafür sorgen, dass niemand mehr Angst haben muss, über sein Gehalt zu sprechen, und so mehr Fairness herrscht.

Neben einer gerechten Bezahlung sind auch andere Maßnahmen nötig. Die EU-Richtlinie „Women on Boards“ soll noch in diesem Jahr umgesetzt werden. Damit soll erreicht werden, dass mehr Frauen in wichtigen Führungspositionen sitzen. Schatz erklärt: „Wo Freiwilligkeit nicht reicht, braucht es verbindliche Quoten, etwa in Aufsichtsräten und Vorständen.“ Außerdem ist es wichtig, Mädchen und Frauen schon früh zu stärken. Das bedeutet, ihnen Selbstvertrauen zu geben und wirtschaftliche Fähigkeiten zu vermitteln. So können sie später finanziell unabhängig sein.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Schutz vor Gewalt. Schatz sagt: „­Gewalt an Frauen darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Es ist unsere gesamtgesellschaftliche Verantwortung, hinzuschauen, zu handeln und Strukturen so zu verändern, dass Gewalt gegen Frauen gar nicht erst entsteht.“ Die Frauenministerin hat dazu den Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen gestartet. Dieses Programm bietet viele Maßnahmen, um Gewalt an Frauen zu verhindern und besser zu bekämpfen.

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