ÖVP – Mayer deckt Skandal auf: Flächenwidmung am Khleslplatz sorgt für riesigen Aufruhr! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

ÖVP – Mayer deckt Skandal auf: Flächenwidmung am Khleslplatz sorgt für riesigen Aufruhr!

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Die Tageszeitung „Kurier“ hat kürzlich neue Informationen veröffentlicht, die die Vermutungen der Wiener Volkspartei und der Bürgerinitiative über die Umwidmung am Khleslplatz bestätigen.

Der Bezirksparteiobmann der Meidlinger Volkspartei und Wohnbausprecher, Gemeinderat Lorenz Mayer, erklärt dazu: „Was hier am Khleslplatz passiert ist, wirft schwerwiegende Fragen auf. Wenn sich der Wert von Liegenschaften binnen kurzer Zeit vervielfacht und dies im unmittelbaren Zusammenhang mit einer Umwidmung steht, dann ist das hochgradig verdächtig.“ Damit meint er, dass Grundstücke und Gebäude plötzlich viel wertvoller geworden sind, was ungewöhnlich ist und genauer untersucht werden sollte.

Besonders verwunderlich sei laut Bericht, dass es scheinbar keine genauen Aufzeichnungen über die Treffen und Zeiten im Zusammenhang mit dem Umwidmungsverfahren gibt. Mayer sagt: „Ein derart sensibles Widmungsverfahren ohne lückenlose Dokumentation der Kontakte und Gespräche ist inakzeptabel. Dies muss umfassend aufgeklärt werden.“ Das bedeutet, dass bei so wichtigen Entscheidungen alle Schritte genau dokumentiert werden müssen, damit keine Geheimnisse bleiben.

Die Wiener Volkspartei vermutet, dass es sich um eine sogenannte Wunschwidmung handeln könnte. Mayer fragt: „Warum wurden ausgerechnet am Khleslplatz die Hausnummern 3 und 8 umgewidmet und sonst nicht? Diese Frage stellt sich nun umso dringlicher. Die Auswahl wirkt alles andere als zufällig.“ Eine Wunschwidmung bedeutet, dass eine Änderung der Nutzung gezielt für bestimmte Grundstücke vorgenommen wird, zum Vorteil weniger Personen oder Unternehmen.

Deshalb fordert die Volkspartei jetzt sofort eine Bausperre für die betroffenen Flächen am Khleslplatz. Außerdem sollen alle Unterlagen, Gespräche, Aktenvermerke und Entscheidungsgrundlagen der beteiligten Magistratsabteilungen öffentlich gemacht werden. Nur so kann Klarheit geschaffen werden.

Lorenz Mayer betont abschließend: „Solange nicht restlos geklärt ist, wie es zu diesen Widmungen gekommen ist, darf hier kein weiterer Schritt gesetzt werden. Transparenz ist das Mindeste, was sich die Wienerinnen und Wiener erwarten dürfen.“ Das heißt, bevor weitere Bauprojekte oder Veränderungen stattfinden, muss alles genau geprüft und offengelegt werden, damit niemand benachteiligt wird.

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