ÖVP attackiert SPÖ scharf: Schüler-Hilfeschrei wird skrupellos ignoriert! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

ÖVP attackiert SPÖ scharf: Schüler-Hilfeschrei wird skrupellos ignoriert!

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Die Situation rund um die U6-Station Gumpendorfer Straße hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert, vor allem wegen der Drogenprobleme in der Gegend. Ein offener Brief von Schülerinnen und Schülern der AHS Flora Fries aus Rudolfsheim-Fünfhaus, der jetzt öffentlich geworden ist, zeigt deutlich: Es geht nicht mehr nur um allgemeine Sicherheitsfragen, sondern darum, dass Kinder und Jugendliche auf ihrem Schulweg wirklich Angst haben und sich bedroht fühlen.

Felix Ofner, Bezirksparteiobmann der Volkspartei Rudolfsheim-Fünfhaus, sagt dazu: „Seit Jahren verschärft sich die Situation rund um die U6 Gumpendorfer Straße. Wir haben wiederholt auf diese Entwicklung hingewiesen und konkrete Maßnahmen eingefordert. Dennoch schaut die SPÖ weiter weg. Wenn Schülerinnen und Schüler öffentlich Alarm schlagen müssen, ist eine rote Linie überschritten. Unsere Vorschläge liegen seit Langem auf dem Tisch. Ich kann daher nur eindringlich appellieren: Herr Bürgermeister, übernehmen Sie Verantwortung und schützen Sie unsere Kinder.“

Gerhard Hammerer, Obmann der Volkspartei Mariahilf, kritisiert, wie die Stadtregierung von SPÖ und Neos mit den Sorgen der Menschen umgeht: „Die SPÖ verweigert bisher den Dialog mit den Menschen vor Ort, obwohl dieser mehrfach zugesagt wurde. Nach wie vor warten wir auf das für Ende 2025 (!) von Drogenkoordinator Ewald Lochner zugesagte mittel- bis langfristige Konzept zur Entlastung des Jedmayer-Grätzels, auch die versprochene Anrainerversammlung hat bis dato noch nicht stattgefunden. Statt Lösungen gibt es Schweigen und Verzögerung. Die Menschen im Grätzel und jene, die die Station täglich nutzen, werden damit allein gelassen.“

Ofner und Hammerer betonen abschließend zusammen: „Es braucht jetzt entschlossenes Handeln statt weiterer Ankündigungen. Kinder dürfen auf ihrem Schulweg nicht mit Angst konfrontiert sein, Eltern dürfen nicht um die Sicherheit ihrer Kinder bangen müssen. Die SPÖ-Neos-Stadtregierung ist gefordert, endlich wirksame Maßnahmen umzusetzen und Verantwortung für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum zu übernehmen.“

Die Volkspartei hat schon mehrfach ein 5-Punkte-Programm vorgeschlagen, um die Sicherheit und Ordnung an der U6-Station zu verbessern:

  1. Alkoholverbotszone rund um die U6-Station, damit der öffentliche Raum sicherer und sauberer wird. Solche Zonen gibt es schon in anderen Teilen Wiens und sie haben sich dort bewährt.
  2. Ständiger Sicherheitsdienst der Wiener Linien mit sichtbarer Präsenz in der U6-Station. Das soll abschreckend wirken und bei Problemen schnell helfen.
  3. Einrichtung von Schutzzonen, um Passanten und Anrainer besser zu schützen. Diese Zonen könnten beispielsweise Videoüberwachung oder besondere Polizeipräsenz erhalten.
  4. Regelmäßige Reinigung und Pflege, besonders in Parks und rund um die U-Bahn-Stationen, damit sich alle dort wohler fühlen und mehr Respekt gezeigt wird.
  5. Aufstellung von Notrufsäulen und mehr Videokameras, damit bei Zwischenfällen schnell Hilfe kommen kann und sich alle sicherer fühlen.

Diese Maßnahmen sollen helfen, die Lage nachhaltig zu verbessern und den Menschen vor Ort mehr Sicherheit zurückzugeben.

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