Schockierende Enthüllungen im Jugendmedienschutzverein: Der Tätigkeitsbericht 2025 sorgt für Aufsehen!
Der Verein Jugendmedienschutz (JMS) ist in Österreich eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um den Schutz von Kindern und Jugendlichen bei Medien wie Fernsehen und Video on Demand geht. Er sorgt dafür, dass Kinder und Jugendliche in diesen Bereichen sicher sind und keine ungeeigneten Inhalte sehen.
JMS hat nun seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht und zieht eine positive Bilanz. Im letzten Jahr hat sich der Verein weiter professionalisiert und ist in der Öffentlichkeit viel präsenter geworden.
Ein großer Fokus im Jahr 2025 lag auf der Rolle von JMS als zentrale Selbstkontrolleinrichtung im österreichischen Jugendmedienschutz. Das bedeutet, dass der Verein selbst überprüft, ob die Regeln zum Schutz von Jugendlichen eingehalten werden. Dafür arbeitete JMS eng mit verschiedenen privaten und öffentlichen Partnern zusammen und war in vielen Medien präsent. Außerdem schrieb der Verein Fachartikel, wurde in Berichten erwähnt und nahm an verschiedenen Diskussionsrunden teil, was seine Bedeutung stärkte.
Zudem hat JMS seine internen Abläufe verbessert und die Regeln für den Umgang mit Medien weiter kontrolliert. Besonders wichtig war auch das Beschwerdemanagement, das inzwischen erprobt und wirksam ist. So können Probleme schnell erkannt und gelöst werden.
Im Tätigkeitsbericht gibt es außerdem einen Ausblick auf das Jahr 2026. Dann wird JMS fünf Jahre alt und plant verschiedene Aktionen, um dieses Jubiläum zu feiern. Der Bericht kann auf der Webseite des Vereins eingesehen werden: https://www.jugendmedienschutz.at/organisation.
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JMS - Verein Jugendmedienschutz
Dr. Alice Krieger-Schromm
E-Mail: office@jugendmedienschutz.at
Website: https://www.jugendmedienschutz.at
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