Virtual Boy (2026) im Test: Kein gelungenes Wiedersehen nach vielen Jahren | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Virtual Boy (2026) im Test: Kein gelungenes Wiedersehen nach vielen Jahren

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Die Neuauflage des Virtual Boy aus dem Jahr 2026 hat viele Retro- und Gaming-Fans gespannt erwartet. Ursprünglich von Nintendo 1995 als erste echte Virtual-Reality-Konsole auf den Markt gebracht, galt die erste Version als flop aufgrund technischer Limitierungen wie monochromer Anzeige und fehlender Komfort.

Der neue Virtual Boy (2026) will eine Hommage an die Spielegeschichte sein, doch technisch und spielerisch fällt das Ergebnis enttäuschend aus. Trotz moderner VR-Technologie verzichtet er auf wesentliche Innovationen und überzeugt weder in puncto Ergonomie noch bei der Grafikqualität. Die Bildwiedergabe in nur einer Farbe führt weiterhin zu Visus-Beschwerden und brennenden Augen, was auf die mangelnde Anpassung an aktuelle VR-Standards hinweist.

Im Vergleich zu modernen VR-Brillen wie Oculus Quest 2 oder HTC Vive fällt der Virtual Boy schlicht zurück. Die Spielauswahl ist limitiert und bietet wenig Diversität, was gerade bei einem Revival wichtig gewesen wäre, um eine breite Nutzerbasis anzusprechen. Die fehlende Unterstützung für 6-DoF-Tracking schränkt die Immersion erheblich ein.

Zusammenfassend bleibt der Virtual Boy (2026) eine nostalgische, aber technisch veraltete Erfahrung. Für Maturanten, die sich mit Videospielgeschichte beschäftigen, bietet die Konsole einen interessanten Fallstudienansatz, um die Entwicklung der VR-Technik und deren Herausforderungen zu verstehen. Dennoch empfiehlt sich für ernsthaftes Gaming der Griff zu moderneren VR-Systemen.

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