FPÖ Fürst warnt: So könnte ein Flächenbrand im Nahen Osten noch verhindert werden!
„Die aktuelle Eskalation im Nahen Osten erfüllt mich mit größter Sorge. Das Wichtigste ist jetzt, dass die Situation nicht in einen Flächenbrand ausartet und die militärischen Kampfhandlungen so bald wie möglich enden. Es bleibt daher zu hoffen, dass es wieder zu einer Deeskalation der Lage kommt, möglichst viele Menschenleben verschont bleiben und es eine Rückkehr an den Verhandlungstisch gibt“, erklärte heute die FPÖ-Sprecherin für Außenpolitik, Neutralität und EU, NAbg. Dr. Susanne Fürst, zu den jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten.
Besonders in Zeiten, in denen es weltweit viele Konflikte und Kriege gibt, sollte Österreich sich an seine Neutralität erinnern. Diese Neutralität bedeutet, dass Österreich sich militärisch nicht an bewaffneten Konflikten beteiligt. „Die Neutralität hat uns über Jahrzehnte hinweg Frieden, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand gebracht, auch in turbulenten weltpolitischen Zeiten. Österreich muss wieder zu einer aktiven Neutralitätspolitik zurückkehren und zu einem Ort des Dialogs und der Vermittlung werden“, so Fürst. Mit aktiver Neutralität meint sie, dass Österreich eine wichtige Rolle bei Friedensgesprächen und der Vermittlung zwischen Konfliktparteien einnehmen sollte.
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