FCG NÖ: Klares Bekenntnis zur Sozialpartnerschaft!
Die immer wieder aufkommende Diskussion über die Zukunft und Aufrechterhaltung der Sozialpartnerschaft sorgt auch in Niederösterreich für intensive Debatten.
„Die Sozialpartnerschaft hat in Österreich über Jahrzehnte hinweg maßgeblich zu Verbesserungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ebenso wie für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber beigetragen“, betont der Landesvorsitzende der FCG Niederösterreich, Matthias Deiser. Die erzielten Erfolge seien vielfältig: Sozialer Frieden und Stabilität, ein hohes Maß an sozialer Sicherheit, faire Kollektivverträge mit verbindlichen Mindestlöhnen, Urlaubsansprüchen, Überstundenzuschlägen sowie eine starke Mitgestaltung der Wirtschafts- und Sozialpolitik.
„Dank dieser in Europa einzigartigen Form der Sozialpartnerschaft ist es den Gewerkschaften gelungen, in den vergangenen Jahren bei Kollektivvertragsverhandlungen das bestmögliche Ergebnis für die Kolleginnen und Kollegen zu erzielen“, zieht Deiser Bilanz. Gerade in Krisenzeiten habe sich dieses bewährte Bündnis als unverzichtbar erwiesen. So konnten durch die gemeinsam ausverhandelte Kurzarbeit zahlreiche Arbeitsplätze gesichert werden.
Die FCG Niederösterreich bekennt sich daher klar und unmissverständlich zur Sozialpartnerschaft. „Wir werden uns auch weiterhin mit Nachdruck für einen fairen, konstruktiven und respektvollen Dialog zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern einsetzen“, so Landesvorsitzender Matthias Deiser abschließend.
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