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Greenpeace begrüßt neuen ORF-Umweltbeirat

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Die Umweltschutzorganisation Greenpeace begrüßt die Einrichtung des neuen ORF-Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeirats. Der ORF setzt damit ein wichtiges Signal, seine öffentlich-rechtliche Aufgabe ernst zu nehmen und Umwelt- und Klimathemen kontinuierlich abzubilden. Der neue Beirat wird ab Ende 2025 Expert:innen etwa aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Institutionen einbinden. Greenpeace fordert, dass sich der Anspruch des ORF auch deutlich im Programm widerspiegelt, damit die Bevölkerung weiterhin umfassend und objektiv über Umweltfragen informiert bleibt.

Adam Pawloff, Programmdirektor von Greenpeace in Österreich: „Der neue Umweltbeirat ist ein wichtiger Schritt und zeigt, dass der ORF die Klimakrise ernst nimmt. Nun braucht es den nächsten Schritt: Umwelt- und Klimaberichterstattung muss im ORF so präsent sein wie Gesundheit oder Innenpolitik.” ORF-Inhalte prägen das Verständnis von Millionen Menschen. Darum ist es entscheidend, komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen – vom Artensterben bis zu den Folgen der Erderhitzung. Bilder sprechen dabei mehr als Zahlen: Wenn etwa ein Waldgebiet verschwindet, entspricht das oft der Fläche von mehreren Fußballfeldern pro Tag. Solche Vergleiche schaffen greifbare Orientierung. „Der ORF erreicht täglich Menschen in allen Regionen und Altersgruppen“, ergänzt Pawloff. „Diese enorme Reichweite muss genutzt werden, um Klima- und Umweltthemen verständlich und nahbar aufzubereiten.“

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