FPÖ – Belakowitsch zu Arbeitslosigkeit: „Wirtschaftliche Lage und Insolvenzentwicklung verschärfen Druck auf Beschäftigung“
„Die Arbeitslosigkeit steigt seit April 2023 kontinuierlich an, Österreichs Wirtschaft liegt am Boden und der Druck auf den Arbeitsmarkt wächst weiter. Auch die Entwicklung bei Unternehmensinsolvenzen verheißt nichts Gutes. Nach dem massiven Anstieg im Vorjahr wird für 2025 ein weiteres Plus von rund sechs Prozent erwartet. Österreich steuert damit auf das vierte Jahr in Folge mit zunehmenden Firmenpleiten zu. Das ist ein katastrophales Zeugnis für die wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Unfähigkeit von ÖVP, SPÖ und NEOS. Dieses völlig überforderte unfähige Dreiergespann aus ÖVP-Kanzler Stocker, SPÖ-Vizekanzler Babler und NEOS-Chefin Meinl-Reisinger zerstört mit seinem ständigen Nichthandeln und seiner Ignoranz gegenüber den Sorgen der eigenen Bevölkerung den sozialen Frieden in unserem Land. Wer die Interessen der eigenen Bürger derart vernachlässigt, handelt verantwortungslos und das ist nicht gut für unsere nächsten Generationen“, kritisierte heute FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch anlässlich der Präsentation der November-Arbeitslosenzahlen.
„Eines der zentralen Probleme am österreichischen Arbeitsmarkt bleibt die seit Jahren stetig steigende Ausländerarbeitslosigkeit. Besonders Wien ist längst zum Brennpunkt dieser Entwicklung geworden und setzt unseren Sozialstaat massiv unter Druck. Während immer mehr heimische Arbeitnehmer um ihre Jobs bangen müssen, gerät Österreichs Sozialsystem an seine Grenzen. Besonders betroffen sind ältere Arbeitnehmer und Langzeitarbeitslose, die durch die völlig fehlgeleitete Priorisierung von Zuwanderern im Arbeitsmarkt immer stärker an den Rand gedrängt werden. Wer jahrzehntelang gearbeitet hat, findet sich zunehmend in direkter Konkurrenz zu Menschen wieder, die ohne jede Perspektive und oft ohne ausreichende Qualifikation nach Österreich kommen. Das ist ein untragbarer Zustand, der zeigt, wohin eine verfehlte Migrations- und Arbeitsmarktpolitik führt. Die Österreicher zahlen die Zeche für eine Politik, die Zuwanderung fördert, statt endlich klare Grenzen zu ziehen“, betonte Belakowitsch.
„Besonders in Wien nimmt die Situation zunehmend besorgniserregende Ausmaße an. Durch die unkontrollierte Zuwanderung steigt die Arbeitslosigkeit stark an. Wir Freiheitliche warnen seit Jahren vor dieser Entwicklung, doch schon Schwarz-Grün hat dieses Problem völlig verschlafen. Und auch der derzeitigen schwarz-rot-pinken Verliererampel scheint diese arbeitsmarktpolitische Schieflage völlig egal zu sein, obwohl Wien weiterhin wie ein Magnet auf Flüchtlinge wirkt, wie aktuelle Zahlen des Österreichischen Integrationsfonds klar belegen“, so die FPÖ-Sozialsprecherin.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ