Ofenauer: Verteidigungsministerin Tanner macht Miliz attraktiver und stärkt somit militärisches Rückgrat Österreichs | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Ofenauer: Verteidigungsministerin Tanner macht Miliz attraktiver und stärkt somit militärisches Rückgrat Österreichs

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„Verteidigungsministerin Klaudia Tanner macht die Miliz attraktiver und stärkt so das militärische Rückgrat der Republik Österreich“, hält ÖVP-Wehrsprecher Friedrich Ofenauer zum heutigen Ministerratsbeschluss über das Wehrrechtsänderungsgesetz fest. Konkret werde es in Zukunft einen „Ausbildungsscheck“ für Milizsoldatinnen und -soldaten geben, in Höhe von bis zu 100 Euro pro Ausbildungstag. Die „Ausbildungsschecks“ sind dabei für zivile Aus- und Fortbildungszwecke nutzbar, so Ofenauer, der sagt: „Das schafft einerseits Anreize, sich in der Miliz des Bundesheeres zu engagieren und somit auch die Bevölkerung tiefer in ihr zu verankern. Andererseits wird damit ein wichtiger Impuls in Richtung Wirtschaft gesetzt, die Miliz zu fördern.“

Ein weiterer Eckpfeiler des Gesetzes liege in sozial- und sozialversicherungsrechtlichen Verbesserungen. „Es soll ein sozialrechtlicher Härteausgleich eingeführt werden, außerdem soll es künftig keine sozialversicherungsrechtlichen Benachteiligungen bei Kindergeld und Familienzeitbonus geben. Eine langjährige Forderung wird damit umgesetzt werden“, betont der Abgeordnete der Volkspartei. Somit sorge Bundesministerin Tanner dafür, dass Dienstzeiten angemessen anerkannt und entsprechend auch finanziell vergütet werden.

Ofenauer abschließend: „Verteidigungsministerin Klaudia Tanner gebühren Anerkennung und Dank für ihren unermüdlichen Einsatz für die Miliz. Denn der Milizstand ist entscheidend für ein einsatzfähiges Bundesheer und verdient breite Unterstützung.“

(Schluss)

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