Der Gürtel ist ein Herzstück der Mobilität in Wien! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Der Gürtel ist ein Herzstück der Mobilität in Wien!

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Mit ihren Plänen für den Wiener Gürtel, einer der wichtigsten Verkehrsrouten in unserer Stadt, haben die Parteivorsitzenden der Wiener Grünen ihr wahres Gesicht gezeigt: Bei der Durchsetzung ihrer diktatorischen Fantasien wischen sie die Realität wieder einmal vom Tisch und ignorieren die alltäglichen Bedürfnisse der Wienerinnen und Wiener. Die Grünen wollen die Fahrspuren am Gürtel im Durchschnitt halbieren und sehen den Rest anscheinend als blühende Wiese, auf der die Menschen ihre endlose Freizeit totschlagen sollen, anstatt einer sinnvollen Vollzeit-Beschäftigung nachzugehen. „Wie weit kann man die echte Welt ausklammern, um seine eigene Fantasiewelt gegen die Wünsche der Mehrheit durchzusetzen? Wie viele Parks, Flanierzonen oder sonstige Brachflächen braucht Wien noch?“, fragt Komm.Rat Prof. Burkhard Ernst, Vorsitzender des Vereins „Mein Auto“, und weiter: „Die Pläne der Grünen führen direkt zu einem totalen Verkehrschaos in den angrenzenden Bezirken. Wenn der Verkehr am Gürtel drastisch reduziert wird, muss er auf benachbarte Straßen ausweichen. Diese Verbotspartei will einfach nicht verstehen, dass neben dem öffentlichen Verkehr und Alternativen wie Radfahren der Individualverkehr mit PKW und LKW ein unverzichtbarer Teil des Gesamtverkehrskonzepts ist und bleibt. Wie sollen etwa Gewerbetreibende, Lebensmittellieferanten oder Krankenwagen an ihr Ziel kommen? Und was sollen die vielen Privatpersonen machen, die im Alltag auf ihr Auto angewiesen sind? Doch das ist den Grünen egal, sie wollen nur ihre Fantasien von einem Leben im Wald umsetzen!“

Der Verein „Mein Auto – Initiative zur Förderung der individuellen Mobilität“ weist schon seit Jahren darauf hin, dass Fahrräder und Öffis den Individualverkehr in vielen Bereichen nie ersetzen können. Darüber hinaus hängen in Österreich wesentliche Teile unserer Wirtschaft und hunderttausende Arbeitsplätze von der KFZ-Wirtschaft ab. „In den letzten Jahren haben die Grünen ihren Kampf gegen Autos immer mehr verschärft: Autofahrer sind in ihren Augen böse und müssen bestraft werden. Das zeigt sich schon an der finanziellen Belastung, die das Autofahren gerade für einkommensschwächere Bürger kaum noch finanzierbar macht. Um diesem rücksichtslosen Umbau unserer Gesellschaft entgegenzutreten, haben wir auch ein Autovolksbegehren ins Leben gerufen“, schließt Prof. Ernst.

Jede Stimme für das Autovolksbegehren zählt!

Unterstützer des „Autovolksbegehrens – Kosten runter“ können im nächsten Gemeinde- oder Magistratsamt sowie mit Handy-Signatur, kartenbasierter Bürgerkarte, ID Austria oder EU Login online unterschreiben. Werden die nötigen 100.000 Unterschriften erreicht, muss das Parlament das Anliegen behandeln. Gerhard Lustig: „Wir haben schon bisher viel Unterstützung bekommen und wir hoffen, dass wir sehr viele Menschen für unser Anliegen gewinnen können.“ 

Weitere Informationen und ein Bild zum kostenfreien Download, sowie den Link zur Unterzeichnung der Unterstützungserklärung finden Sie unter der eigens eingerichteten Website www.autovolksbegehren.at

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