FW-Fürtbauer: „Kreditvergabe stark rückläufig!“
Seit Jänner 2023 ist die Neuvergabe von Krediten stark zurückgegangen. Der Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft OÖ, Michael Fürtbauer, spricht sich für eine Lockerung aus: „Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf junge Familien und KMUs. Eine Lockerung der Kreditvergabe würde für eine finanzielle Erleichterung insbesondere für diese Gruppen schaffen.“
Sein Vorschlag besteht darin, dass durch die Überarbeitung der Kreditvergabe mehr Arbeitsplätze entstehen. Indem finanzielle Unterstützung bereitgestellt wird, können neue Bauprojekte umgesetzt und somit eine große Anzahl von Arbeitsplätzen gesichert werden.
Laut Fürtbauer schränkt die aktuelle Verordnung die Flexibilität von Unternehmen bei Finanzierung von Immobilienprojekten stark ein: „Eine Lockerung dieser Verordnung ermöglicht den Unternehmen alternative Finanzierungsmethoden, um ihre Finanzierungsmöglichkeiten zu erweitern.“
Auch der bürokratische Aufwand ist für den Landesobmann ein weiterer Kritikpunkt. „Die Verordnung ist zeitaufwändig, da sie Genehmigungs- und Validierungsverfahren für Immobilienkredite erfordert. Eine Lockerung würde für schnellere und effizientere Entscheidungsprozesse sorgen“, so Fürtbauer.
Es braucht daher dringend eine Lockerung der Verordnung. „Eine Anpassung der aktuellen Verordnung hinsichtlich der Kreditvergabe ist notwendig, um finanzielle Erleichterungen zu ermöglichen und den Immobilienmarkt anzukurbeln“, so Fürtbauer abschließend.
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