Hörl: Bundesregierung entlastet Bevölkerung weiter treffsicher und nachhaltig und setzt Impulse für mehr Wohlstand! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Hörl: Bundesregierung entlastet Bevölkerung weiter treffsicher und nachhaltig und setzt Impulse für mehr Wohlstand!

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Mit dem heutigen Vorstoß der Bundesregierung ist die schleichende Steuererhöhung endgültig Geschichte. „Im ersten Jahr ohne kalte Progression haben sich die Menschen bereits mehr als 1,8 Mrd. Euro erspart. Zwei Drittel werden durch automatische Anpassung der Tarifstufen direkt an die Leistungsträger in unserem Land weitergegeben. Das Volumen des letzten Drittels in Höhe von 1,2 Milliarden Euro für das kommende Jahr wird in ein umfangreiches Leistungspaket gepackt, das treffsicher entlastet und auch langfristig wichtige, wohlstandsfördernde Impulse setzt. Damit sparen sich die Österreicher 2024 insgesamt 3,6 Milliarden Euro“, so Tirols Wirtschaftsbundobmann NR Franz Hörl.

Wesentlich dabei ist, dass der Faktor Leistung durch messbare finanzielle Vorteile belohnt wird. So werden in Zukunft unter anderem mehr Überstunden als bisher steuerlich begünstigt, und der monatliche Freibetrag wird angehoben. Auch bei Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulagen sowie bei den Zuschlägen für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit setzt die Bundesregierung ein Zeichen und hebt den monatlichen Freibetrag auf 400 Euro an.

Eine wesentliche Entlastung bringen zudem die zusätzliche gestaffelte Anpassung der ersten vier Tarifstufen sowie die vollständige Anpassung der Absetzbeträge an die Inflationsrate. Die bewährte Homeoffice-Regelung wird unbefristet verlängert. „Mit der ökosozialen Steuerreform wurde der Gewinnfreibetrag von 13 auf 15 Prozent des Gewinns erhöht. Mit der Erhöhung des damit verbundenen Grundfreibetrages von 30.000 Euro auf 33.000 Euro werden auch die Unternehmerinnen und Unternehmer weiter entlastet“, zeigt sich Hörl erfreut.

Besonders positiv bewertet der VP-Nationalratsabgeordnete die steuerlichen Maßnahmen im Bereich der Kinderbildung und -betreuung. „Nach der Ankündigung der Bundesregierung, zusätzlich 4,5 Milliarden Euro in den Ausbau der Kinderbetreuung zu investieren, werden weitere Maßnahmen gesetzt, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Damit werden Familien, speziell im unteren und mittleren Einkommensbereich, zusätzlich entlastet“, so Hörl.

Neben der Erhöhung des Kinderfreibetrages auf 700 Euro und der Verdoppelung des steuerfreien Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuungskosten auf 2.000 Euro wird eine wichtige Forderung des Wirtschaftsbundes umgesetzt. „Künftig wird die Inanspruchnahme von Betriebskindergärten auch dann steuerfrei sein, wenn die Einrichtung auch von betriebsfremden Kindern besucht wird. Damit setzen wir weitere Anreize zum wichtigen Ausbau der Kinderbetreuung“, so Hörl, der sich in diesem Zusammenhang auch bei WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz bedankt, die sich seit Jahren für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf Bundesebene einsetzt.

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