Volkshilfe Wien: Realkosten-Modell entlastet NGOs
„Für uns ist das ein wichtiger Schritt “, erklärt Tanja Wehsely, Geschäftsführerin der Volkshilfe Wien. Denn die bisherige Pauschale deckte die Kosten für Unterbringung und Betreuung nicht ab. „Dass die Stadt Wien darum gekämpft hat und nun gemeinsam mit dem Bund hier eine Vorreiterinnenrolle übernimmt, ist mehr als lobenswert!
“ so Wehsely weiter. Besonders die rückwirkende Abrechnung der Echtkosten für vulnerable Gruppen mit 2023 ist begrüßenswert.
Die Volkshilfe Wien betreut Geflüchtete in drei Wohnhäusern. Mit der Beratungszentrum Akompano werden Menschen in der Grundversorgung beraten und begleitet. Das Beratungs- und Begleitungsangebot umfasst eine Vielzahl an Themen: Wohnen, Bildung, Sprache, physische und psychische Gesundheit, Geschlechterrollen und vieles mehr. Mehr Informationen: Beratungszentrum Akompano – Volkshilfe Wien (volkshilfe-wien.at)
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