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UNOS: Mahrer muss endlich die Stopp-Taste für Wirtschaftskammerbeiträge drücken

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UNOS Bundessprecher Michael Bernhard zeigt sich fassungslos ob der vorliegenden Zahlen: „Aktuelle Schätzungen zeigen, dass das Aufkommen aus den Zwangsbeiträgen der Unternehmerinnen und Unternehmer an die Wirtschaftskammer 2023 bis zu 12 Prozent steigen wird. Denn die Wirtschaftskammer schneidet bei der hohen Inflation und den satten Lohnabschlüssen voll mit. Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer muss jetzt auf die Stopp-Taste drücken und die Unternehmen sofort entlasten.“

Deren Zwangsbeiträge sind die wichtigste Einnahmenquelle der Wirtschaftskammer. Sie bestehen aus den Grundumlagen, der umsatzbezogenen Kammerumlage 1 und der Kammerumlage 2, die Teil der Lohnnebenkosten ist.

Bernhard fordert eine sofortige und umfassende Entlastung der Unternehmen: „Die Kammerumlage 2 ist für Beschäftigung und Arbeitsmarkt extrem schädlich und gehört sofort abgeschafft. Die anderen Umlagen müssen ausgesetzt und für die Zukunft neu geregelt werden, ohne Inflations-Turbo. Wenn es für kurzfristige Lösungen rechtliche Hürden gibt, müssen pragmatische Lösungen getroffen werden. Eine Refinanzierung des Einnahmenentgangs ist durch Nutzung der Wirtschaftskammer-Rücklagen in Milliardenhöhe ohne weiters möglich.“

UNOS – Unternehmerisches Österreich vertritt seit 2014 die Interessen liberal denkender Unternehmerinnen und Unternehmer und ist in fünf Wirtschaftsparlamenten präsent.

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