STOP THE BOMB fordert: Iranische Botschaften schließen – Hisbollah verbieten | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

STOP THE BOMB fordert: Iranische Botschaften schließen – Hisbollah verbieten

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Wien (OTS) – Morgen beginnt in Belgien der Prozess gegen einen Akt des iranischen Staatsterrorismus: Assadollah Assadi, Offizier des iranischen Geheimdienstes MOIS, wird beschuldigt, im Sommer 2018 einen Bombenanschlag auf ein Treffen iranischer Oppositioneller geplant zu haben. Der Anschlag hätte zu den größten Terroranschlägen in der europäischen Geschichte gehört und ist offenbar nur knapp verhindert worden.

Assadi war dritter Botschaftsrat bei der iranischen Botschaft in Wien. Ihm wird vorgeworfen, unter dem Schutz diplomatischer Immunität die Anschlagsplanung durchgeführt zu haben. Nach seiner Verhaftung drohte er mit Vergeltungsschlägen „bewaffneter Gruppen“ unter anderem aus dem Libanon.

Das Bündnis STOP THE BOMB fordert anlässlich des Prozessauftakts die Schließung der Botschaften des iranischen Terror-Regimes und ein Komplettverbot der Hisbollah in Österreich und der EU. Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB: “Die Anschlagsplanung und die Drohungen mit weiteren Attentaten unterstreichen den staatsterroristischen Charakter der Islamischen Republik. Die iranischen Botschaften in Europa sind offenbar Agentenzentren und müssten umgehend geschlossen werden. Die vom Iran finanzierte Hisbollah muss endlich auch in Österreich in ihrer Gesamtheit als terroristische Organisation eingestuft werden.“

Assadi gehörte zur Abteilung 312 des MOIS, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Laut [WELT]
(https://www.ots.at/redirect/welt1) haben Sicherheitsbehörden kaum
Zweifel, dass die Entscheidung für das Attentat auf höchster Ebene getroffen wurde: vom Nationalen Sicherheitsrat des Iran und Revolutionsführer Ali Khamenei.

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