FCG/GPA-djp gegen politische Einmischung bei den laufenden Kollektivvertragsverhandlungen
Wien (OTS) – Die KV-Verhandlungen in der österreichischen Sozialwirtschaft befinden sich gerade in einer heißen Phase. Gerade in diesem Moment ist jeglicher Zuruf von außen völlig kontraproduktiv.
Die Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter (FCG/GPA-djp) befindet sich mit ihren Vertreter/innen auch im Verhandlungsteam zum SWÖ-KV und unterstützt die eingebrachten Forderungen voll und ganz.
Es ist klar, dass wie bei allen Verhandlungen am Ende ein tragbarer Kompromiss stehen muss. Dieser ist aber von den Sozialpartnern auszuverhandeln.
Druck aus der Politik ist hier in jedem Fall ein falsches Signal und kann einen fairen Kompromiss deutlich erschweren!
„Im Sinne der 140.000 Beschäftigten in der Sozialwirtschaft sollte ein positives, wertschätzendes Gesprächsklima selbstverständlich sein“, sagt Franz Gosch, Bundesgeschäftsführer der FCG/GPA-djp.
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