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Gesellschaft für Unfallchirurgie: Traumanetzwerke retten Leben

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Wien (OTS) – Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie: Traumanetzwerke
retten Leben

Von 4. bis 6. Oktober findet in Salzburg die Jahrestagung der
Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie (ÖGU) statt, die
dem Thema Unterarm und Hand gewidmet ist. Gleichzeitig beschäftigt
sich die ÖGU mit einem zentralen gesundheitspolitischen Thema: den
Traumanetzwerken. Diese sollen eine Unfallversorgung sicherstellen,
die sich nicht an Landesgrenzen oder Trägerstrukturen orientiert,
sondern an regionalen Bedürfnissen und medizinischen Parametern.

Die ÖGU hat Vorschläge für eine neue Landkarte der Traumaversorgung
für Österreich erarbeitet und stellt diese im Rahmen eines
Pressegesprächs vor. Erfahrungen aus Deutschland zeigen, dass die
Etablierung solcher Netzwerke die Versorgung von Patientinnen und
Patienten nach Unfällen deutlich verbessert – und damit Leben
rettet.

Ihre Gesprächspartner sind:

• Prim. Prof. Dr. Christian Fialka, Präsident der ÖGU und
Ärztlicher Leiter des Traumazentrum Wien
• Prof. Dr. Steffen Ruchholtz, Vorsitzender des Ausschusses
Traumanetzwerk der Deutschen Gesellschaft für
Unfallchirurgie und Leiter des Zentrums für Orthopädie und
Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Marburg
• Prim. Dr. Karin Gstaltner, Prä-Präsidentin der ÖGU und
Ärztliche Leiterin des AUVA-Rehabilitationszentrums Weißer
Hof

Datum: 1.10.2018, 10:00 – 11:00 Uhr
Ort: Café Landtmann Löwelzimmer
Universitätsring 4, 1010 Wien

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